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VAYU mTOR – Test und Erfahrungen

Unsere Erfahrungen und Test von VAYU mTOR

Ziel Nummer 1 im Kraftsport und Bodybuilding ist möglichst viel Muskelwachstum zu erreichen. Das körpereigene Enzym mTor ist eines der SchlĂŒsselkomponenten, wenn es darum geht, das Wachstum optimal anzuregen. VAYU hat es sich mit dem Supplement mTor zur Aufgabe gemacht, sich dieser SchlĂŒsselkomponente anzunehmen und Produkt zu kreieren, das auf die Aktivierung von mTor zugeschnitten ist. Wie gut es VAYU gelungen ist und was ihr von VAYU mTor erwarten könnt, erfahrt ihr in diesem Supplement Test.

VAYU mTor EAA Test
8.6
(Werbung) VAYU Produkte sind immer von Rabatten ausgeschlossen!
PRO
  • guter Geschmack
  • aktiviert mTOR
  • mit EAAÂŽs und Mineralien
  • 6 Gramm L-Leucin pro Portion
KONTRA
  • relativ hoher preis

Was ist VAYU mTOR? Und fĂŒr wen ist es gedacht?

VAYU mTor ist ein Supplement, das speziell dafĂŒr ausgelegt ist, den sogenannten mTor Signalweg in unserem Körper zu aktivieren. Das Ziel dabei ist, ĂŒber mTor die Muskelproteinbiosynthese möglichst stark zu stimulieren, um das Muskelwachstum möglichst effektiv anzukurbeln.

VAYU mTor eignet sich dementsprechend fĂŒr alle Sportler, die Muskulatur aufbauen oder erhalten wollen. Das Supplement ist sehr gut vergleichbar mit EAAs, die mittlerweile auf dem Markt sehr gut etabliert sind und den meisten Sportlern ein Begriff sein sollten. Der große Unterschied zu EAAs liegt dabei in der Dosierung der AminosĂ€ure Leucin, die hier besonders hoch dosiert wird. Was das fĂŒr Auswirkungen hat, erklĂ€ren wir euch im nachfolgenden Kapitel.

Was ist mTOR?

mTor ist ein im Körper vorkommendes Enzym, das fĂŒr verschiedene Prozesse wie Wachstum und Zellteilung eine große Rolle spielt. Dieses Enzym wurde erstmals durch Forschungsarbeiten an dem Arzneimittel Rapamycin entdeckt, wodurch auch der Name entstand:

mTor ist die AbkĂŒrzung fĂŒr „mechanistic Target of Rapamycin“.

Mit der Entdeckung von mTor wurden zahlreiche Untersuchungen in die Wege geleitet und neue Erkenntnisse ĂŒber seine Funktion gewonnen. Übertragen wir das Wissen von mTor auf den Kraftsport, wird im Grunde wissenschaftlich genau das erklĂ€rt, was Kraftsportler bereits vor der Entdeckung von mTor wussten: fĂŒr den Muskelaufbau benötigen wir Training, proteinreiches Essen, genĂŒgend Schlaf und ausreichend Regeneration.

Trotzdem war die Entdeckung fĂŒr die Sport- und Fitnesswelt wertvoll, um die biochemischen Prozesse rund um den Muskelaufbau verstehen zu können. Denn auch wenn viele Sportler davon sprechen mTor möglichst dauerhaft zu aktivieren, zeigen uns die neuesten Erkenntnisse, dass diese Vorgehensweise nicht immer sinnvoll ist. Um das zu verstehen, schauen wir uns an was genau mTor bewirkt.

Wird mTor aktiviert, leitet es verschiedene Signale an den Körper weiter. Ein wichtiges Signal wird dabei an die Proteinbiosynthese gegeben, sodass diese startet und damit gewebeaufbauende Prozesse, zu denen auch der Muskelaufbauprozess gehört, eingeleitet werden.

Aktiviert werden kann der mTor Signalweg durch die Aufnahme von Proteinen. Dabei spielt vor allem die AminosĂ€ure Leucin als starker mTor Aktivator eine entscheidende Rolle. Neben Proteinen aktivieren auch Kohlenhydrate sowie Krafttraining den mTor Signalweg und dadurch muskelaufbauende Prozesse. Da mTor von der Energieversorgung abhĂ€ngig ist, dient auch ein KalorienĂŒberschuss der Aktivierung. Klar sollte an dieser Stelle sein, dass wir dabei nicht von einem ĂŒbermĂ€ĂŸigen KalorienĂŒberschuss ohne Krafttraining reden, da dies wiederum den Fettaufbau fördert.

Wendet man dieses Wissen in die Praxis an, so wĂŒrde es Sinn machen den gesamten Tag ĂŒber mehrere Mahlzeiten mit möglichst viel Leucin- bzw. Proteingehalt in Kombination mit Kohlenhydraten zu sich zu nehmen, um den mTor Signalweg dauerhaft zu aktivieren.

Doch eine stĂ€ndige Übersteuerung dieses Signalweges hat nicht nur Vorteile. Es sorgt auch dafĂŒr, dass der gegenlĂ€ufige Signalweg namens AMPK inaktiviert wird. Dieser wiederum leitet die Autophagie ein, also die Zellerneuerung und sorgt fĂŒr die Bildung von Mitochondrien, den Energiekraftwerken unserer Zellen. Die Zellerneuerung ist vor allem fĂŒr die Gesundheit von Bedeutung, da hierbei fehlstrukturierte, alte, krankhafte oder abgestorbene Zellbestandteile abgebaut werden. Ebenso ist der AMPK Signalweg an der Reparatur geschĂ€digter Muskelzellen sowie an der Hemmung von EntzĂŒndungen beteiligt. Um AMPK zu aktivieren ist genau das Gegenteil zur mTor Aktivierung nötig: ein Kaloriendefizit, Ausdauertraining, keine Proteine und Kohlenhydrate.

Das erklÀrt auch, warum Fasten oder auch intermittierendes Fasten so viele positive gesundheitliche Auswirkungen hat.

Zusammenfassend können wir also festhalten, dass die mTor Aktivierung fĂŒr den Muskelaufbau von Vorteil ist, wĂ€hrend die AMPK Aktivierung fĂŒr unsere Gesundheit notwendig ist. Deshalb sollte ein Abwechseln dieser beiden Signalwege fĂŒr uns als Sportler angestrebt werden, ohne dass einer der beiden Wege ins Extreme gezogen wird.

In der Praxis kann das so aussehen, dass wir den mTor Signalweg phasenweise möglichst hoch ankurbeln. Das können wir durch Krafttraining, Proteine, Kohlenhydrate, einen KalorienĂŒberschuss und durch das Supplement VAYU mTor erreichen. Gleichzeitig sollten wir immer wieder darauf achten, Phasen einzubauen, in denen wir keine Mahlzeiten zu uns nehmen, was bspw. durch das Intervallfasten 16:8 an manchen Tagen gut möglich ist. Dabei wird 16h gefastet, wĂ€hrend in den nachfolgenden 8h gegessen werden darf.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe des VAYU mTor umfassen zwei Stoffgruppen: AminosĂ€uren und Mineralstoffe. Widmen wir uns als erstes den AminosĂ€uren, die schließlich dafĂŒr verantwortlich sind, dass das Supplement den Namen mTor trĂ€gt.

NĂ€hrwerte Blackberry pro Tagesportion 30 g Pulver
Brennwert 353 kJ / 83 kcal
Fett 0,1 g
davon gesÀttigt < 0,1 g
Kohlenhydrate 0,4 g
davon Zucker 0,2 g
Ballaststoffe 2,5 g
Eiweiß 14,9 g
Salz 0,51 g
AminosÀurenbilanz
L-Isoleucin 3,0 g
L-Leucin 5,99 g
L-Lysin 2,49 g
L-Valin 3,3 g
L-Phenylalanin 1,5 g
L-Threonin 2,3 g
L-Methionin 0,8 g
L-Tryptophan 0,5 g
Mineralstoffe
Kalium 221,5 mg
Natrium 205,2 mg
Kalcium 61 mg
Magnesium 22,3 mg

âžĄïž AminosĂ€uren

Im VAYU mTor sind acht essentielle AminosÀuren enthalten, wovon drei besonders hoch dosiert wurden. Hierbei handelt es sich um die BCAAs Leucin, Isoleucin und Valin. Da Leucin, wie weiter oben bereits beschrieben, eine starke mTor Aktivierung mit sich bringt, wurde diese AminosÀure am höchsten dosiert. So enthÀlt eine Portion VAYU mTor stolze 6g Leucin. Die durch mTor eingeleitete Proteinbiosynthese nimmt damit ihren Lauf und kann durch das Vorhandensein der restlichen essentiellen AminosÀuren einwandfrei ablaufen.

Nun kann man sich darĂŒber streiten inwiefern eine so hohe Leucin Dosierung tatsĂ€chlich Sinn macht und ob es eine Obergrenze dafĂŒr gibt, ab wie viel Gramm Leucin kein Mehreffekt zu erwarten ist. Eine kleinere Studie hat zumindest bei jungen Menschen keinen Unterschied bei der Aktivierung der Proteinbiosynthese festgestellt, wenn entweder 1,7g oder 2,8g Leucin zusammen mit den restlichen essentiellen AminosĂ€uren eingenommen wurden. Bei Ă€lteren Menschen konnte die die grĂ¶ĂŸere Menge dagegen jedoch einen Unterschied machen und sorgte dafĂŒr, dass die Verringerung der Proteinbiosynthese im hohen Alter eingedĂ€mpft werden konnte. [1]

Eine andere Studie, in der verschiedene Dosierungen an Leucin in Kombination mit Whey Protein an jungen MĂ€nnern untersucht wurden, konnte folgendes zeigen:

6,25g Whey Protein + 4,25g Leucin löste eine stÀrkere Proteinbiosynthese aus als 6,25g Whey + 2,25g Leucin. [2]

FĂŒr die Praxis können wir also festhalten: Wer auf Nummer sicher gehen will und eine möglichst starke mTor Aktivierung und dadurch eine hohe Muskelproteinbiosynthese erzielen möchte, wird mit einer zusĂ€tzlichen Leucingabe, wie sie im VAYU mTor enthalten ist, sicherlich nichts falsch machen.

Dazu muss aber auch gesagt werden, dass die Einnahme von 25g Whey Protein mit einem Anteil von 3g Leucin die Proteinsynthese genauso gut stimuliert wie 6,25g Whey Protein + Leucin (mit einem gesamten Leucingehalt von 5g). [2] Deshalb kann auch ein Clear Whey Isolat, wie z.B. das ESN Isoclear oder das WPG85 von BB Depot, die ebenfalls sehr gut zum Training eingenommen werden können, die Proteinsynthese extrem gut stimulieren.

âžĄïž Mineralstoffe

Die im VAYU mTor enthaltenen Mineralstoffe umfassen Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium. Da Mineralstoffe wĂ€hrend intensivem körperlichem Training vom Körper ausgeschwemmt werden macht die Zugabe fĂŒr die Versorgung und die Regeneration auf jeden Fall Sinn. Außerdem benötigen viele Stoffwechselprozesse, wie auch der Muskelaufbauprozess Mineralstoffe, um optimal ablaufen zu können. Einen Mineralstoff vermissen wir hier allerdings: Zink. Denn dieser spielt auch im Proteinstoffwechsel und fĂŒr Sportler im Allgemeinen eine große Rolle. Doch stellt sich dann sicherlich die Frage: wo fĂ€ngt man an, wo hört man auf? Denn man könnte auch noch Vitamine und weitere Spurenelemente hinzufĂŒgen, die fĂŒr die Proteinbiosynthese von Bedeutung sind.

Verpackung

VAYU mTOR Tetbericht

Die Verpackung des VAYU mTor ist eine schwarze Dose mit dem typischen roten herausstechenden V. Wir finden alle wichtigen Informationen auf der Packung, so wie wir es uns wĂŒnschen. Die einzige Anmerkung die wir haben ist die DosengrĂ¶ĂŸe. Denn diese ist relativ groß im VerhĂ€ltnis zum Inhalt, was ein wenig an eine zu Ÿ befĂŒllte Chips Packung mit viel Luft erinnert. Ein Dosierlöffel ist wie immer nicht vorhanden – da aber in der Regel die meisten ambitionierten Sportler eine Wage und genĂŒgend Löffel Zuhause haben, ist es fĂŒr uns kein Kritikpunkt 🙂

Einnahme und Dosierung

Die Einnahme von VAYU mTor empfiehlt sich laut Hersteller vor, wÀhrend oder nach einem Training. An trainingsfreien Tagen empfiehlt VAYU die Einnahme morgens nach dem Aufstehen. Genauso ist die Einnahme zu einer Mahlzeit sinnvoll, um diese in ihrer biologischen Wertigkeit aufzuwerten und zusÀtzlich den mTor Signalweg noch stÀrker zu aktivieren.

Eine Portion enthÀlt 30g Pulver, von dem ca. 15g aus EAAs bestehen und davon wiederum 6g aus Leucin. Gemischt wird das Ganze mit 500ml Wasser in einem Shaker.

Kombinierbar ist VAYU mTor auch mit anderen VAYU Produkten. So haben wir VAYU mTor zusammen mit dem VAYU Intra vor einem Training und auch wÀhrend des Trainings eingenommen, um zusÀtzlich von den energieliefernden Stoffen des VAYU Intra zu profitieren.

Löslichkeit und Geschmack

VAYU mTOR Geschmack Orange
Die Löslichkeit und der Geschmack waren beim VAYU mTOR hervorragend! Es ist sogar möglich das Pulver in Wasser einzurĂŒhren.

Bei unserem Geschmackstest waren wir sehr positiv ĂŒberrascht. Sowohl die Löslichkeit als auch der Geschmack haben in unserem Team sehr gut abgeschnitten. Wir haben die Geschmacksrichtungen Orange und Blackberry auf den PrĂŒfstand gestellt und waren Ă€ußerst zufrieden. Es war kein bitterer Nachgeschmack, der typischerweise bei EAAs auftaucht, zu schmecken. Bei der normalen Dosierung von 30g in 500ml Wasser ist die SĂŒĂŸe krĂ€ftig zu schmecken. Wer es weniger sĂŒĂŸ mag, kann durch VerdĂŒnnen nachhelfen.

Wirkung

Eine sofortige Wirkung kann durch VAYU mTor nicht erwartet werden, da sich die Einnahme erst langfristig bemerkbar macht. Denn Muskelaufbau braucht Zeit. Generell ist es sehr schwierig die Wirkung eines solchen Produktes messbar zu machen, da man einen kontrollierten Versuchsaufbau benötigen wĂŒrde, so wie er in Studien zum Einsatz kommt. Das bedeutet, eine Gruppe an Sportlern mĂŒsste normale EAAs einnehmen, wĂ€hrend eine andere Gruppe VAYU mTor einnimmt. Am Ende der Versuchslaufzeit wird analysiert, wie sich die Körperzusammensetzung entwickelt hat. Leider sind solche Untersuchungen sehr aufwendig, weshalb wir nur empfehlen können: Probiert VAYU mTor fĂŒr euch aus und beobachtet akribisch ob ihr einen Unterschied feststellen könnt. Ein revolutionĂ€rer Unterschied zu normalen EAAs wird aber wahrscheinlich nicht zu erwarten sein.

Fazit

VAYU hat mit mTor ein Supplement entwickelt, das speziell den mTor Signalweg und dadurch die Muskelproteinbiosynthese ankurbeln soll. Ob dabei ein Vorteil zu einem Clear Whey Isolat, das bereits die Proteinsynthese enorm gut ankurbelt, bemerkbar ist, ist unwahrscheinlich. Genauso bleibt die Frage offen, wie groß der Unterschied bezĂŒglich des Muskelaufbaus zu normalen EAAs in der Praxis ist. Wer fĂŒr eine maximale mTor Aktivierung dennoch auf Nummer sicher gehen will, wird mit VAYU mTor ein passendes Supplement gefunden haben.

Der Geschmack und die Löslichkeit haben uns sehr gut gefallen. Beim Preis mussten wir zwei Mal hinschauen, denn auf den ersten Blick scheinen 62€ fĂŒr 1kg gerechtfertigt zu sein. Ein EAA Supplement mit 500g, z.B. von ESN kostet 29,90€, was auf 1kg hochgerechnet dann ebenfalls knapp 60€ sind. Bei genauerem Hinschauen fĂ€llt jedoch auf, dass der EAA Gehalt im VAYU mTor bei nur 50% liegt. Der ESN EAA Anteil liegt dagegen bei 77%.

Beziehen wir den Preis nur auf den EAA Anteil, zahlen wir beim VAYU mTor 12,60€ fĂŒr 100g EAAs (nicht Pulver, sondern EAAs) und bei den ESN EAAs 7,79€ fĂŒr 100g EAAs. Fairerweise muss man sagen, dass wir beim VAYU mTor zusĂ€tzlich Mineralstoffe und eine hohe Leucin Dosierung bekommen. Allerdings liegt der Preis dennoch im hohen Preissegment, was wir bereits von anderen VAYU Produkten gewohnt sind. Einen Rabatt gibt es bei VAYU nicht.

VAYU mTor EAA Test
+ 5 Geschmacksrichtungen
+ EAA und Mineralstoffe
+ 6 Gramm L-Leucin pro Portion
62,00€
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Nachdem wir nun einige VAYU Produkte getestet haben, zeigt sich der rote Faden, der sich durch die Produktpalette zieht: Im Vergleich zu anderen Herstellern relativ teuer. Dennoch bringt VAYU immer wieder innovative Produkte auf den Markt, die es in diesen Formen bislang noch nicht gab. Ob ihr bereit seid, den höheren Preis im Vergleich zu anderen Herstellern zu zahlen, bleibt euch ĂŒberlassen. 🙂

Literaturverzeichnis

[1] C. S. Katsanos, H. Kobayashi, M. Sheffield-Moore, A. Aarsland und R. R. Wolfe, „A high proportion of leucine is required for optimal stimulation of the rate of muscle protein synthesis by essential amino acids in the elderly,“ Am J Physiol Endocrinol Metab, 2006 .
[2] T. A. Churchward-Venne, L. Breen, D. M. D. Donato und A. J. Hector, „Leucine supplementation of a low-protein mixed macronutrient beverage enhances myofibrillar protein synthesis in young men: a double-blind, randomized trial,“ Am J Clin Nutr, 2014.

 

Christian Salfeld

Christian ist Experte wenn es um Sportnahrung und einzelne Inhaltsstoffe geht. Durch seinen Master Abschluss in pharmazeutischer Technologie bringt er tiefgreifendes Knowhow ĂŒber Physiologie, Biochemie und Stoffwechselprozesse mit, das er in die Bewertung der Supplemente miteinfließen lĂ€sst. Als Fitnesstrainer, ErnĂ€hrungsberater und Fitness Shop EigentĂŒmer sammelte er einige Jahre sehr viel Erfahrung und kennt sich dadurch auf dem Supplementmarkt, in der ErnĂ€hrung und im Fitnesssport bestens aus.

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