Peak EAA TST – Test aller neuen Sorten mit Erfahrungsbericht

Alle neuen Peak EAA Sorten im Test - jetzt ohne Aspartam!

PEAK EAA TST – Peak stellt seit vielen Jahren eine feste Größe im Bereich Bodybuilding und Fitness dar. Das Produktportfolio umfasst alles, was man sich nur vorstellen kann. Aufgrund der Wende in der Supplementierung von isolierten BCAAs hin zur Einnahme alles essentieller Aminosäuren (EAAs) hat Peak schnell reagiert und zu den bestehenden zwei Geschmacksrichtungen „Cherry“ und „Mango Melon“ noch vor der Fibo drei neue Geschmacksrichtungen released. Um welche außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen es sich handelt und vor allem wie diese im Vergleich zu den EAAs von Edubily, ESN und Blackline 2.0 abschneiden, erfahrt ihr nur bei uns, denn wir haben alle neuen Sterne am EAA-Himmel ausführlichst getestet! 

Der große Vorteil von EAAs gegenüber BCAAs

Dieser lässt sich recht einfach zusammenfassen. EAA-Produkte enthalten schlicht alle essentiellen Aminosäuren, sprich genau die 8 Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Namentlich setzen sich die essentiellen Aminosäuren aus Leucin, Isoleucin, Valin, Threonin, Lysin, Phenylalanin, Tryptophan und Methionin  zusammen. BCAA-Produkte enthalten nur die verzweigtkettigen Aminosäuren (branched-chain amino acids) Leucin, Isoleucin und Valin. Wieso also nur zu BCAAs greifen, wenn man doch alle wichtigen Aminosäuren haben kann? Können wir euch nicht beantworten, da es keinen sinnvollen Grund gibt.

Peak EAA TST

Die Inhaltsstoffe der EAA TST von PEAK

Die EAA-Pulver von PEAK bestehen natürlich zum größten Teil, nämlich zu 68%,  aus den acht essentiellen Aminosäuren. Daneben haben wir noch knapp 7% nicht essentielle Aminosäuren, die von der WHO in Verbindung mit EAAs empfohlen werden oder in der Nahrung nur  wenig vorkommen. Berücksichtigt man noch, dass einige der Aminosäuren an HCL gebunden sind, besteht sogar 79% des Pulvers aus Aminosäuren. Zur Verbesserung der Löslichkeit ist Sojalecithin enthalten. Kleiner Nachteil für unserer Sojaallergiker. Um die naturgemäß sehr penetrant schlecht schmeckenden EAAs genießbar zu machen wurde Aroma, etwas Zitronensäure und Apfelsäure sowie unbedenkliche Süßungsmittel in Form von Sucralose und Acesulfam-K beigemischt. Bei den  getesteten Geschmacksrichtungen „Blueberry“ und „Mystic Raspberry“ wurde für eine den Geschmack unterstreichende Färbung des fertigen Getränks etwas rote Beete Pulver als natürlicher Farbstoff zugefügt.

Bei der Geschmacksrichtung „White Tea Peach“ entfällt dies. Dafür haben wir für den Teegeschmack etwas Weißer-Tee Extrakt aus Teeblättern enthalten. Neben den essentiellen Aminosäuren liegen noch ein Paar B-Vitamine vor. Vitamin B3 aka Niacin ist als Nicotinamid, Vitamin B6 als Pyridoxinhydrochlorid und  Vitamin B12 als Cyanocobalamin enthalten. 

Positiv: Im Gegensatz zur alten Version wurde hier auf das Süßungsmittel Asparam verzichtet

Da die EAA TST vegan deklariert sind, kann davon ausgegangen werden, dass die Aminosäuren mittels Fermentation aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen oder synthetisiert wurden. Beide Herstellungsarten sind gleichauf und stehen sich hinsichtlich Qualität und Verfügbarkeit in nichts nach. Vegane Aminos würden wir persönlich nicht veganen Aminosäuren immer bevorzugen, da nicht vegane Aminos meist aus hydrolysiertem Kollagen, sprich Schlachtabfällen bestehen.

EAA - TS-Technology - 500g Geschmack Mango Melon I Pulver I alle...
  • ✔ UMFASSENDE AMINOSÄURE-UNTERSTÜTZUNG:...
  • ✔ SPEZIAL-FORMEL: EAA TST (Total Solution...
  • ✔ VIELFALT IM GESCHMACK: Von Cherry über...

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So, genug gekleckert, jetzt werden harte Fakten herangeklotzt. Auf geht’s zur Zusammensetzung der Aminosäuren pro 100g Pulver. Hier orientiert sich PEAK seit der Neuauflage ihrer EAA TST an den Empfehlung der WHO (Wort Health Organisation). Zum Vergleich haben wir in Klammern die Menge der jeweiligen Aminosäure eines Wheyproteinisolats mit 85% Proteingehalt ergänzt. Wir haben hier bewusst auf eine Darstellung der Mengen pro Portion verzichtet, da EAAs individuell supplementiert werden und die Portionsgrößen von Hersteller zu Hersteller variieren.

L-Leucin 18572mg (8160mg) – gehört zur Gruppe der drei BCAAs. Es spielt eine Schlüsselrolle in der Proteinsynthese des Körpers. Besonders in der der Skelettmuskulatur und in der der Leber und unterstützt so verschiedene Selbstheilungsprozesse der Selbigen. Die WHO empfiehlt

L-Isoleucin 9286mg (5270mg) – komplettiert die BCAAs und spielt ebenfalls bei der Energiegewinnung, insbesondere der Muskelzellen, eine wichtige Rolle.

L-Valin 9286mg (4420mg) – ist die Zweite der drei BCAAs. Valin ist Bestandteil diverser Enzyme und spielt eine Rolle bei der Energiegewinnung. Bei den BCAAs wurde auf das bewährte Verhältnis von 2:1:1 gesetzt (Leucin : Isoleucin : Valin)

L-Lysin 10714mg (7735mg) – liegt als Hydrochlorid vor. Die Mengen von L-Lysin-HCL beträgt 13400mg. Lysin trägt eine wichtige Funktion innerhalb des Immunsystems und ist am Aufbau von kollagenem Protein beteiligt.

L-Phenylalanin 8928mg (2465mg) – ist indirekt eine Vorstufe von Adrenalin. Vorerst wird Phenylalanin zu Dopamin verstoffwechselt, aus dem wiederum Adrenalin entsteht.

L-Threonin 5357mg (6630mg) – spielt beim Energiestoffwechsel unter Belastung eine Schlüsselrolle. Auch zu einem funktionierenden Immunsystem und intakten Schleimhäuten trägt Threonin bei.

L-Methionin 3714mg (1615mg) – besitzt die Fähigkeit verschiedene Eiweißmoleküle mit aufzubauen und die Aminosäure L-Cystein bei Bedarf zu synthetisieren.

L-Tryptophan 1786mg (1700mg) – ist selten aber sehr wichtig. In der Nahrung kommt L-Tryptophan nicht gerade in großen Mengen vor. Es hat insofern eine Rolle bei der Regulierung unserer Schlaf- und Wachphasen, da es eine Vorstufe von Serotonin ist, aus dem das „Schlafhormon“ Melatonin gebildet wird.

L-Histidin 3571mg (1615mg) – ist eigentlich eine semi-essentielle Aminosäuren und kann theoretisch über andere Aminosäuren vom Körper synthetisiert werden. In Situationen, in denen andere Aminosäuren nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, kann L-Histidin auch essentiell werden. L-Histidin ist an Umwandlungsvorgängen von Histamin, Glutamat und Hämoglobin beteiligt.

L-Cystein 1464mg (1615mg) – gehört zu den proteinogenen α-Aminosäuren und ist nicht essentiell. L-Cystein kann aus der essentiellen Aminosäure Methionin gebildet werden. Damit unser wertvolles Methionin nicht dafür herhalten muss, haben wir dies bereits vorliegen.

EAAs pro 100g

L-Leucin 18572 mg
L-Isoleucin 9286 mg
L-Valin 9286 mg
L-Lysin HCL 13400 mg
   davon L-Lysin 10714 mg
L-Phenylalanin 8928 mg
L-Threonin 5357 mg
L-Methionin 3714 mg
L-Tryptophan 1786 mg

Zutaten: L-Leucin (18,8%), Säuerungsmittel (Citronensäure, Apfelsäure), L-Lysin-Hydrochlorid (13,4%), L-Isoleucin (9,4%), L-Valin (9,4%), L-Phenylalanin (9%), L-Threonin (5,4%), L-Histidin-Hydrochlorid (4,5%), L-Methionin (3,8%), L-Tryptophan (1,8%), L-Tyrosin (1,8%), Säureregulator: Kaliumcitrat, Aroma, Süßungsmittel (Sucralose, Acesulfam-K), L-Cystein (1,5%), Weißer Tee-Extrakt (Blätter) nur bei White Tea Peach, Emulgator: SOJAlecithine, Farbstoff: Rote Beete Pulver nur bei Blueberry und Mystic Raspberry, Nicotinamid, Pyridoxinhydrochlorid, Cyanocobalamin.

Die BCAAs liegen im bewährten Verhältnis von 2:1:1 vor. Das Verhältnis der essentiellen Aminosäuren unseres EAA TST Pulvers von Peak ist an dem von Wheyprotein angelehnt. Insgesamt gibt es beim Aminoprofil nichts zu meckern. Auch die Menge der enthaltenen essentiellen Aminosäuren ist überzeugend. In der Summe ergeben sich 68g reine essentielle Aminosäuren und noch 7g semi- oder nicht-essentielle Aminosäuren. Bei instantisierten (in Wasser löslichen) Aminosäuren mit Aroma ist ein Aminogehalt von insgesamt über 70% wirklich gut. Anders als bei Whey schmeckt der naturale Aminosäurenrohstoff sehr penetrant, beißend, bitter und ist schlicht so gut wie ungenießbar. Auch die Löslichkeit von Aminosäuren ist extrem schlecht. Das war mitunter auch der Grund weshalb man früher Aminosäuren meist nur in Kapselform kaufen konnte.

Zum Glück ist die Lebensmitteltechnik mittlerweile so weit, dass wir gute, kompakte Aromen und super Emulgatoren haben, die aus ungenießbaren und unlöslichen EAAs ein leckeres instant Getränkepulver zaubern. Den kompakten und hochwertigen Aromen ist es zu verdanken, dass man einen so hohen Aminosäurenanteil  erreicht, ohne mit Maltodextrin, Dextrose und co. nachhelfen zu müssen. Wie die einzelnen Geschmäcker abschneiden erfahrt ihr gleich.

Zur Verpackung der PEAK EAA TST

Das neue Design von Peak macht schon was her. Die Kombination von metallischem seidenmatten gold auf  matt-schwarzem Untergrund sieht edel und kraftvoll zu gleich aus. Die diagonale Anordnung von Schrift und Farbe wirkt dynamisch. Die Dose an sich ist in glänzendem schwarz gehalten. Der Aufdruck der Produktinfos, wie Zutaten, Nährwerte und Dosierungsempfehlung ist sehr übersichtlich, mehrsprachig und gut leserlich. Zwischen Deckel und Dose ist ein Frischesiegel angebracht, dass den Inhalt Luftdicht verschließt. Der Deckel selbst ist noch mit einer Banderole verschweißt. Die Dose ist zu ca. Dreiviertel gefüllt und der enthaltene Dosierlöffel steckt gut erreichbar im Aminopulver. Insgesamt ist die Verpackung zweckmäßig, das Etikett übersichtlich und das Design richtig schick.

Der Geschmack und die Löslichkeit der EAA TST von PEAK

Peak empfiehlt eine Portionsgröße von 14g mit 500ml Wasser in einem Shaker oder einer Trinkflasche anzumischen. Will man hier auf Nummer sicher gehen bzgl. der Löslichkeit oder lassen sich die EAAs tatsächlich nur im Shaker oder ein Falsche lösen? Mehr dazu gleich. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass für einen 70kg Athleten die 14g ausreichend sind, jedoch die Verzehrmenge bei wesentlich schwereren Athleten oft etwas höher liegt. Das können wir so unterschreiben und empfehlen grundsätzlich die Dosierung von essentiellen Aminosäuren genauso wie von Whey an die übrige Nahrungsaufnahme und den persönlichen Bedarf anzupassen.

Zum Zeitpunkt der Einnahme gibt Peak alles rund um das Training an. Wir würden sogar etwas weiter gehen und Holger Gugg’s Empfehlung ergänzen. Dieser empfiehlt EAAs auch gezielt einzusetzen um das Aminoprofil von nicht ganz so hochwertigen oder proteinärmeren Mahlzeiten zu optimieren. Sprich, gibt es mal nur ein Sandwich mit Schinken, macht so ein Glas EAAs dazu ziemlich Sinn. Besonders bei nüchternem bzw. gefastetem Training werden EAAs rund um das Training fast schon zur Pflicht, um den Aminosäurenpool im Blut nicht unbedingt komplett auszuschöpfen oder gar zu überschreiten. Somit wird die Muskelproteinsynthese gesichert und einem Abbau von Skelettmuskulatur vorgebeugt. Alternativ zum Whey-Shake, wenn es mal was leichtes sein darf, lassen sich EAAs natürlich auch nach dem Training gut einnehmen.

So, jetzt aber zur Löslichkeit und zum Geschmack der EAAs von PEAK!

Shaker mit einem halben Liter Wasser gefüllt, auf die Waage gestellt und den ersten Dosierlöffel hineingekippt. Auf dem Display stehen 7 Gramm. Also den nächsten hinterher um auf die Dosierempfehlung von 14g auf 500ml zu kommen. Es wäre natürlich noch besser gewesen, wenn die Dosierempfehlung neben dem Gewicht auch in Dosierlöffeln angegeben gewesen wäre. Aber sei es drum. Siebeinsatz rein, Deckel drauf und Shaker. nach kurzem Schütteln wurde alles in ein Glas geschüttet und siehe da, das Pulver ist komplett gelöst. Keine Klumpen oder großartige Schaumbildung. Der Härtetest im Glas ohne Shaker folgte natürlich auch sogleich und auch hier konnten nach kurzem Rühren keine Klumpen mehr festgestellt werden. Auch war ein Aufschwimmen oder Absetzen des Pulvers nicht gegeben. Glück gehabt.

Nun zum Geschmackstest. Und da gab es etwas mehr zu testen, da wir alle neuen Geschmäcker probiert haben. Nochmal zur Erinnerung: Wir haben White Tea Peach, Magic Raspberry und Blueberry. Gleich vorweg, White Tea Peach ist der Favorit des Trios. Schmeckt einfach lecker und geil nach Pfirsich Eistee. Aber nicht nach billigem viel zu süßem Pfirsicheistee sondern nach gutem, aromatischem. Echt gelungen! Blueberry schneidet bei unserem Vergleichstest am dezentesten ab. Schmeckt gut aber ohne „WOW-Effekt“. Das magische am Raspberry Aroma haben wir erschmeckt und auch von Peak bestätigt bekommen. Es handelt sich um Waldmeistergeschmack. Dieser tritt dezent neben dem Himbeeraroma auf und macht auch diese Geschmacksrichtung zu etwas echt besonderem. Erinnert etwas an Himbeere-Waldmeister-Wackelpudding und lässt sich bestimmt auch zum selbigen verarbeiten. Wird werden es defintiv ausprobieren aus dem Magic Raspberry EAAs einen fitness- und bodybuildinggerechten Wackelpudding zu zaubern. Was alle Geschmacksrichtungen gemein haben, der Eigengeschmack der Aminosäuren wird gut überdeckt. Lediglich im Nachgeschmack, schmeckt man die Aminos etwas heraus. Aber auch hier können wir sagen: Wirklich gelungen, wenn bedenkt wie EAAs pur schmecken!


Zwischenfazit der Peak EAA TST

Einnahme / Geschmack: 9/10 Wie auch bei den Vergleichsprodukten ist die Einnahme dank enthaltenem Dosierlöffel, der ziemlich genau 7g fasst, EIGENTLICH problemlos. Das große eigentlich, da leider das Fassungsvermögen des Dosierlöffels auf dem Etikett nicht ausgewiesen ist. So musste man leider erst nachwiegen. Der Geschmack ist für EAA Pulver wirklich gut. Besonders hervorzuheben ist die große Auswahl an Geschmacksrichtungen. Insgesamt gibt es 5 Geschmacksrichtungen, wovon die getesteten drei neu sind. Zu den schon länger verfügbaren Geschmacksrichtungen zählen Cherry und Mango Melon. Uns hat es White Tea Peach besonders angetan. Insgesamt dürfte aber jeder für seinen Geschmack bei Peak fündig werden. Lassen wir unsere vergangen Tests vom EAA Supplements Revue passieren, so schneiden die EAA’s von Peak ggü. den Nitro Aminos von ESN und EAAs von Edubily etwas besser ab. Mit den EAA´s von Blackline  liegen sie geschmacklich gleich auf.

Zusammensetzung: 9/10 Die Zusammensetzung der Aminosäuren liegt in einem guten Verhältnis vor. Zu den Aminos gesellt sich noch etwas Vitamin B6, B12 und Niacin dazu. Die Aminosäuren sind in veganer Qualität und beim Farbstoff wurde, wenn vorhanden, auf einen natürlichen Farbstoff zurückgegriffen. Beim Emulgator wurde Sojalecithin verwendet, was grundsätzlich 100% unbedenklich ist. Sojaallergiker werden sich darüber aber leider nicht freuen.

Preis / Leistung: 8/10 Eine Dose mit 500g kostet 29,95 Euro, was einen Kilopreis von 59,90 €. Bei einer üblichen Dosierung von 14g pro Portion sind somit 36 Portionen enthalten und wir kommen somit auf 83 Cent pro Portion. Peak bewegt sich somit preislich im Mittelfeld.


Unser Fazit zu den EAA´s von PEAK

PEAK hat sich hier nicht auf seinen guten Namen verlassen und mit ihren EAA TST wirklich ein gutes Produkt zu einem fairen Preis im Sortiment. Die Geschmacksvielfalt ist super und die einzelnen Geschmacksrichtungen zum Teil außergewöhnlich. Bei der Zusammensetzung des Pulvers hat man auf vegane Qualität geachtet. Positiv fanden wir auch, dass Peak hier auf Asparam verzichtet hat. Alles in allem kann man guten Gewissens zu den Peak EAA TST greifen. Enttäuscht wird man definitiv nicht, da Qualität, Geschmack und Preis-/Leistung passen. Von den neuen Geschmacksrichtungen hat uns persönlich White Tea Peach am besten geschmeckt und wird einem mit Sicherheit auch auf lange Sicht nicht zuwider gehen, da ein leckerer Eistee doch immer geht.

 

 

PRO

  • hochwertige Inhaltsstoffe
  • gute Aminosäurenbilanz
  • große Geschmacksauswahl

KONTRA

  • Dosierempfehlung zum enthaltenen Löffel nicht angegeben
  • ohne Rabatt etwas teurer als das günstigste Vergleichsprodukt

Peak EAA TST - Review Übersicht

Geschmack - 9
Inhaltsstoffe - 9
Löslichkeit - 8.7
Verträglichkeit - 9
Preis/Leistung - 8.5

8.8

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