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Ist Modafinil kaufen erlaubt, oder doch Apothekenpflichtig?

Modafinil kaufen - legal, oder illegal? Unsere legale Alternative

Modafinil kaufen – legal oder nicht? Seit einigen Jahren gibt es in der Klasse der Nootropika einen neuen Superstar: Modafinil. Obwohl es in den meisten LĂ€ndern (einschließlich Deutschland) nicht möglich ist, Modafinil rezeptfrei zu kaufen, hat das dem Kultstatus dieses „Wachmachers“ keinen Abbruch getan. In den letzten Jahren wurde dieses Medikament, das traditionell gegen unkontrolliertes Einschlafen (Narkolepsie) eingesetzt wird, als Mittel zur mentalen Leistungssteigerung unter namhaften Unternehmern, aber auch unter Akademikern zunehmend beliebt. Oftmals wird Modafinil von seiner Fangemeinde mit dem fiktiven Wundermittel NZT-48 aus dem Spielfilm Limitless (dt. „Ohne Limit“) verglichen, in dem sich ein erfolgloser Schriftsteller mittels besagter Substanz in ein wahrhaftiges Genie verwandelt und den absoluten Durchbruch schafft. Doch wie viel Wahrheit steckt in diesem Vergleich?

Unsere Empfehlung und Ersatz zu Modafinil

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Nach Ansicht des populĂ€ren Biohacking-Gurus und Vaters des mittlerweile weit bekannten Bulletproof Coffee (Kaffee angereichert mit Butter und MCT-Öl) ist die Analogie mit NZT-48 nicht weit hergeholt. Die Nachfrage nach Modafinil ist demnach enorm gestiegen, obwohl es den meisten Menschen nicht möglich ist, Modafinil legal zu kaufen. Wir nehmen im Folgenden den berĂŒchtigten Wirkstoff genauer unter die Lupe und schauen einmal genauer, was Modafinil von anderen Nootropika unterscheidet. Wir werden dabei auch erlĂ€utern, ob es Modafinil in Deutschland ohne Rezept zu kaufen gibt, auf welche Erfahrungen du dich beim Bestellen von Modafinil gefasst machen musst und ob es Modafinil im Internet ĂŒberhaupt gĂŒnstig zu kaufen gibt, also nicht teurer als in Apotheken. Eines können wir jedoch bereits im Vorfeld verraten: Modafinil lĂ€sst sich in Deutschland nicht legal kaufen, aber es gib einige gute „legale Alternativen“.

Die Narkolepsie ist eine exzessiver SchlĂ€frigkeit, Erwachsene mit den entsprechenden Symptomen werden unter anderem mit Modafinil behandelt. Weitere Indikationen fĂŒr den Einsatz sind:

  • ein mittelschweres bis schweres obstruktives OSAS (Schlafapnoe-Syndrom) mit exzessiver SchlĂ€frigkeit
  • ein mittelschweres bis schweres chronisches Schichtarbeiter-Syndrom mit exzessiver SchlĂ€frigkeit

Die Wirkung von Modafinil

Modafinil gilt in seiner Wirkung als eher subtiler Wachmacher, im Gegensatz zu Stimulanzien wie Koffein, Guarana, oder Yohimbin HCL. Zudem unterscheidet sich die Wirkung von Modafinil auch von sonstigen Nootropika wie Piracetam, Aniracetam oder Noopept durch seine unmittelbare Wirkung. WĂ€hrend die meisten anderen Nootropika (mit Ausnahme von Ritalin, siehe weiter unten!) lĂ€ngerfristig eingenommen werden mĂŒssen, um ihre Wirkung voll zu entfalten, setzt der Effekt von Modafinil direkt nach der Einnahme binnen 30-60 Minuten ein und hĂ€lt insgesamt je nach Dosis und individuellen Faktoren bis zu 24 Stunden an, wobei die Halbwertszeit des Wirkstoffes bei 10-12 Stunden liegt.

Obwohl Modafinil der Kategorie der psychostimulierenden Medikamente zugerechnet wird, ist die genaue Wirkungsweise des Wirkstoffes noch nicht genau bekannt. Jedoch wird Modafinil aufgrund seines weitreichenden Wirkungsprofils schon lĂ€ngst nicht mehr nur bei Narkolepsie oder zur Erleichterung des Arbeitsalltags von Schichtarbeitern verschrieben. In zunehmendem Maße wird die Wirkung von Modafinil auch bei Depressionen, allgemeiner Erschöpfung und bei ernsthaften neuronalen Erkrankungen wie multipler Sklerose von Patienten ebenso wie Medizinern als vielversprechend eingestuft.

Wer Modafinil jedoch „auf eigene Faust“ nimmt, sollte sich bewusst machen, dass Studien zum Langzeitgebrauch von Modafinil bisher nicht vorliegen. Vom tĂ€glichen Gebrauch dieser Substanz ist also unter allen UmstĂ€nden dringend abzuraten, zumal es auch zahlreiche legale Alternativen gibt, die definitiv einen Versuch wert sind!

Oft wird der Effekt von Modafinil so beschrieben, als hĂ€tte jemand im Gehirn des Nutzers „das Licht angeschaltet.“ HĂ€ufig berichtete Wirkungen von Modafinil sind leichte Euphorie, Arbeitsdrang sowie ein verstĂ€rkter Belohnungs-Effekt beim Erledigen von Aufgaben. Letzteres hĂ€ngt in erster Linie damit zusammen, dass Modafinil auf die Dopaminrezeptoren einwirkt, was konkret auf ein gesteigertes GefĂŒhl von Zufriedenheit auch wĂ€hrend zĂ€her und mĂŒhseliger Arbeit hinauslĂ€uft. Der Wirkstoff fĂŒhrt daher zum subjektiven Empfinden eines verbesserten „Workflows“, egal ob im BĂŒro, zu Hause, beim Sport oder bei anderen anspruchsvollen Aufgaben. Deshalb wird Modafinil in Fachkreisen und im Leistungssport auch als ernsthaftes Dopingmittel eingestuft, da es in der Tat zu einer Art Wettbewerbsverzerrung fĂŒhren kann.

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Erfahrungen mit Modafinil

Nutzer beschreiben die Erfahrung oft als ĂŒberraschend mild und stellen erst oft mehrere Stunden nach der Einnahme fest, wie viel Arbeit sie dank des Mittels verrichtet haben, ohne es ĂŒberhaupt so recht wahrzunehmen. Das Erreichen des sogenannten „flow-Zustandes“, in dem sich die Arbeit quasi wie von selbst erledigt, ist fĂŒr viele Nutzer einer der HauptgrĂŒnde, Modafinil zu verwenden.

Zudem verbessert Modafinil die GedĂ€chtnisleistung und macht es damit nicht nur leichter, den eigenen Output (sprich: die ProduktivitĂ€t) zu erhöhen sondern auch Informationen besser im Kopf zu behalten. Aus diesem Grund erfreut sich Modafinil bei vielen Berufsgruppen wachsender Beliebtheit. Da der Effekt des Wirkstoffes lange anhĂ€lt, genĂŒgt oft eine einzige Dosis, um im Berufsalltag einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erreichen. Im Gegensatz zu Stimulanzien ist fĂŒhrt Modafinil zudem selten zu unangenehmen Nebenwirkungen wie NervositĂ€t, Angst oder Unruhe.

Die meisten Nutzer beschreiben ihre Erfahrung mit Modafinil generell als angenehm. Jedoch gilt es hier zu betonen, dass es sich hier letztendlich um ein Arzneimittel handelt, das ohne Rezept nicht legal zu kaufen ist. DafĂŒr gibt es durchaus gute GrĂŒnde, die wir dir im nĂ€chsten Absatz vorstellen möchten.

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Nebenwirkungen von Modafinil und Adrafinil

WĂ€hrend die Nebenwirkungen von Modafinil im Vergleich zu anderen pharmazeutischen Nootropika vergleichsweise gering sind, kann dieses Medikament bei Überdosierung oder individueller UnvertrĂ€glichkeit eine Reihe von unangenehmen Nebenwirkungen hervorrufen.

Diese reichen von NervositĂ€t, Schlaflosigkeit, Durchfall und vermehrtem Harndrang bis hin zu HautausschlĂ€gen. Gerade in letzterem Fall sollte die Einnahme von Modafinil umgehend abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden. Das sogenannte Stephen-Johnson-Syndrom, das sich durch aggressive HautausschlĂ€ge, FieberzustĂ€nde sowie Atem- und Schluckbeschwerden auszeichnet, ist eine nicht zu unterschĂ€tzende allergische Reaktion auf diesen Wirkstoff. Obwohl diese Immunreaktion nur extrem selten auftritt, sollte sie im Falle ihres Auftretens unter allen UmstĂ€nden ernst genommen werden! Weitere Hinweise zu Nebenwirkungen bei Ärzteblatt.de.

Auch das verschreibungspflichtige Medikament Adrafinil wird im Internet angeboten und verkauft. Gegen das Ausweichen auf Adrafinil spricht jedoch seine geringere Potenz als Nootropikum sowie die Tatsache, dass der Wirkstoff in der Leber zu Modafinil weiterverarbeitet wird.

Dieses bedeutet auf lange Sicht eine erhebliche Belastung der Leber, was erhöhte Leberwerte nach sich ziehen kann und auf Dauer die Leber auch schĂ€digen kann. Zudem ist mittlerweile eine mutmaßlich potentere Form von Modafinil im Umlauf, die den chemischen Namen Armodafinil trĂ€gt. Ob diese Substanz, die ebenfalls verschreibungspflichtig und deutlich teurer ist, auch tatsĂ€chlich besser wirkt, ist bislang nicht hinreichend mit Studien belegt. Jedoch berichten einige Nutzer, der Effekt fĂŒhle sich „cleaner“ an, wobei die Nebenwirkungen von Armodafinil und Modafinil mehr oder weniger dieselben sind.

Seltener treten EKG- und GewichtsverÀnderungen, zusÀtzliche HerzschlÀge, eine Herzschlagverlangsamung, VerÀnderungen des Blutbildes, Bewegungsstörungen, Teilamnesie, stÀrkerer Muskeltonus, Schwindel und Zittern auf. Von Sprach- oder Sehstörungen wird sehr selten berichtet. Etwas hÀufiger sind HautausschlÀge und Akne, verbunden mit Juckreiz, zu beobachten. Bei stark eingeschrÀnkten Funktionen von Leber und/oder Niere kann das Mittel lediglich mit der halben Dosis oder gar nicht angewendet werden.

 
Eventuelle Nebenwirkungen von Modafinil
abnorme Empfindungen
Bauchschmerzen und Übelkeit
trockener Mund
Benommenheit und SchlÀfrigkeit
Appetitlosigkeit
NervositÀt und Schlaflosigkeit
Angst und Depression

Modafinil Dosierung und Einnahme

Was die Dosierung von Modafinil anbelangt, kursieren unter Nutzern die unterschiedlichsten Empfehlungen. Der Wirkstoff Modafinil wird ĂŒblicherweise in Tabletten Ă  200mg verkauft, und je nach individueller Konstitution und erwĂŒnschtem Effekt können die Einnahmeempfehlungen deutlich auseinandergehen. Prinzipiell empfiehlt es sich, bei der Dosierung von Modafinil vorsichtig vorzugehen und mit niedrigen Dosen, wie etwa 50 oder 100mg (eine halbe Tablette) zu starten. Je nach Wirkung kann die Dosis dann entsprechend angepasst werden.

WĂ€hrend das Suchtpotenzial von Modafinil laut sĂ€mtlichen Studien quasi bei null liegt, kann sich bei lĂ€ngerfristiger Einnahme eine Toleranz gegenĂŒber dieser Substanz einstellen. Menschen, die Modafinil auf Ă€rztliches Rezept gegen klar umrissene Krankheitssymptome tĂ€glich verwenden, mĂŒssen die Dosierung des Wirkstoffes normalerweise auf lĂ€ngere Sicht erhöhen.

Denjenigen, die Modafinil hingegen zum „Gehirndoping“ verwenden, ist dringend anzuraten, dieses Arzneimittel nicht tĂ€glich einzunehmen und regelmĂ€ĂŸig lĂ€ngere Pausen einzulegen. Auch wenn Biohacking-Pioniere wie Dave Asprey im Internet behaupten, die tĂ€gliche Einnahme ĂŒber Jahre hinweg sei vollkommen unproblematisch gilt es im Kopf zu behalten, dass zur Langzeitwirkung von Modafinil keinerlei adĂ€quate Studien vorliegen. Wir raten daher entschieden davon ab, Modafinil durchgehend einzusetzen und möchten an dieser Stelle erneut darauf hinweisen, dass es weniger riskante Alternativen zu diesem Mittel gibt.

Modafinil kaufen – wo und wie?

Modafinil kaufen ist relativ einfach, obwohl der Wirkstoff nicht frei verkĂ€uflich ist. Im Internet gibt es zahlreiche Anlaufstellen, bei denen Modafinil rezeptfrei erworben werden kann, allerdings handelt es sich oft um gefĂ€lschte Produkte, genauso wie die oft angepriesenen Viagra, oder Sildenafil Tabletten. Der Preis von Modafinil bewegt sich hierbei ĂŒblicherweise zwischen 20 und 30€ fĂŒr zehn Tabletten, je nach Hersteller und Anbieter. Modafinil in der Apotheke ist hingegen nur auf Rezept erhĂ€ltlich, und das hat auch seinen guten Grund (siehe Nebenwirkungen). Auf Amazon und Ebay ist dieses Medikament natĂŒrlich nicht zu kaufen! Teilweise ist es zwar in anderen LĂ€ndern wie Indien ggf. erlaubt, was aber nicht heißt, dass es nach Deutschland privat erworben werden darf.

Modafinil online zu bestellen ist zwar nicht kompliziert, wir raten jedoch davon ab. Solltest du Modafinil  kaufen oder bestellen wollen, lohnt es sich nicht, da die meisten Pharmaunternehmen, die zurzeit ein zuverlĂ€ssig und preiswertes Modafinil anbieten, ihren Hauptsitz in Indien haben. Bei Zweifeln an der GlaubwĂŒrdigkeit des Web-Anbieters solltest du hingegen lieber erst einmal recherchieren, ob der VersandhĂ€ndler im Internet eine gute Reputation hat und seriös wirkt. Wir raten generell zur Vorsicht und verweisen gerne auf andere natĂŒrliche, rezeptfreie Alternativen.

Adrafinil Tabletten
Adrafinil Tabletten – Armodafinil von Waltert

Modafinil vs. Ritalin

Lange Zeit galt Methylphenidat, ein Arzneimittel gegen ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-HyperaktivitÀts-Störung), als das konkurrenzlose Nonplusultra unter den Nootropika. Doch die Zeiten haben sich deutlich geÀndert, seit die Schattenseiten dieses pharmazeutischen Wirkstoffes mehr und mehr ans Tageslicht getreten sind. Weit bekannt unter dem Markennamen Ritalin, geriet dieser Wirkstoff in den letzten Jahren wegen seines Suchtpotenzials und seiner Neigung, Depressionen zu verstÀrken oder gar hervorzurufen, zunehmend in die Kritik.

Bislang ließ sich die Frage „Modafinil vs. Ritalin“ unter Fachleuten nicht einstimmig beantworten, wohingegen Nutzer im Durchschnitt mit Modafinil bessere Erfahren zu machen scheinen. Die Wirkung von Ritalin wird oftmals als ĂŒbermĂ€ĂŸig stimulierend beschrieben, wohingegen Modafinil laut Nutzerberichten subtiler und lĂ€nger wirkt. Die Liste der potenziellen Nebenwirkungen – Unruhe, Durchfall, verstĂ€rkter Harndrang, Gereiztheit und HautausschlĂ€ge – Ă€hnelt sich jedoch stark. Dementsprechend raten wir in beiden FĂ€llen zu Vorsicht bei der Einnahme sowie zur strikten Einhaltung einer konservativen, sprich maßvollen Dosierung. Prinzipiell lĂ€sst sich die Frage „Modafinil vs. Ritalin“ zugunsten von Modafinil beantworten: Sowohl bei ADHS als auch bei Depression scheint Modafinil deutlich behutsamer in die Hirnchemie einzugreifen.

DarĂŒber hinaus ist Lernen unter dem Einfluss von Modafinil auf keinen Fall weniger effektiv als nach der Einnahme von Ritalin. WĂ€hrend Ritalin in erster Linie als sogenannter „Aufnahmehemmer“ fĂŒr Dopamin und Noradrenalin seine Wirkung entfaltet, greift Modafinil nach bisherigem Forschungsstand weniger drastisch in den körpereigenen Dopaminhaushalt ein. Vorsichtigen Nutzern ist demgemĂ€ĂŸ eher Modafinil zu empfehlen, wir raten dir jedoch, dich auch mit alternativen Nootropika auseinanderzusetzen und sprechen hier keineswegs eine Kaufempfehlung fĂŒr Modafinil aus.

Fazit zu Modafinil kaufen in Deutschland

Das Medikament Modafinil  gilt zwar als subtiler Wachmacher, dennoch ist Modafinil, sowie Adrafinil in Deutschland generell nicht zum legalen Verkauf erlaubt. D.h. diese Medikamente mĂŒssen vom Arzt verschrieben werden. Dies hat auch seinen Grund, denn es kann zu Nebenwirkungen bei der Einnahme beider Mittel kommen. Hier sollte besser zu legalen Brainboostern gegriffen werden.

Unsere Empfehlung und Ersatz zu Modafinil

Mindlapproerfahrungen

  • legal im Gegensatz zu Modafinil
  • sehr gute Wirkung
  • unserer Meinung nach das Beste legale Produkt auf dem Markt
  • vertrauensvoller VerkĂ€ufer
  • Geld zurĂŒck Garantie
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Quellen und Nachweise

http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.317.9461&rep=rep1&type=pdf

Fragen und Antworten zu Modafinil kaufen

Was ist Provigil?

Provigil ist ein rezeptpflichtiges Medikament, dass vom deutschen Hersteller: EMRA-MED Arzneimittel GmbH vertrieben wird. Pro Tablette sind 100 mg Modafinil enthalten. Auch hier mĂŒssen wir darauf hinweisen, dass es sich bei Provigil um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel handelt!

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Bastian

Bastian ist seit mehr als 20 Jahren leidenschaftlicher Fitnesssportler und gerade in der Weiterbildung zum ErnĂ€hrungsberater und Fitnesstrainer B-Lizenz. Zu seinen Schwerpunkten zĂ€hlen Fitness und Supplement-News. Unser Experte fĂŒr Supplement-Tests und News aus dem Fitness Bereich. Seit 2018 gehören auch Tests mit CBD Produkten zu seinem Aufgabengebiet.

Kommentare

  1. Bin ĂŒber euren Beitrag auf das Medikament aufmerksam geworden. Ich habs von meinem Neuro bekommen und mich ein wenig gewundert dass er es mir anstandslos verschrieben hat und ich ausser der RezeptgebĂŒhr nichts dazu bezahlen musste, denn das Medi ist off label im Bereich MS (Multiple Sklerose). Ich nehme gelegentlich eine 200mg Tablette und bin nach der Einnahme meist hibbelig und leicht aufgedreht. Mir ist aufgefallen das wenn ich das Medi nehme, ich im Bus nicht einschlafen kann obwohl ich eigentlich mĂŒde bin.
    Eine Steigerung der GedÀchtnisleistung konnt ich nicht feststellen, werde aber die Dosis nicht erhöhen.
    Danke fĂŒr den Bericht ĂŒber ModafinilđŸ‘đŸ»

    1. Hallo Simon,
      vielen Dank fĂŒr den Hinweis! Habe es soeben im Artikel abgeĂ€ndert. Allerdings ist Adrafinil in Deutschland, Österreich und Schweiz auch kein zugelassenes Arzneimittel. (laut Wikipedia). Ich wĂŒsste nicht dass dieses Mittel in Deutschland schon mal frei kĂ€uflich war, oder weißt du etwas?

      LG

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