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Influencer – Das GeschĂ€ft mit den Followern

Wie vertrauenswĂŒrdig sind Influencer und was steckt hinter dem perfekt scheinenden Lifestyle.

Seit Instagram immer mehr Nutzer bekommt, wĂ€chst auch die Anzahl der Influencer stetig. Selbst immer mehr Personen mit nur verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig wenigen Followern, sogenannte Mikro-Influencer, werben fĂŒr Unternehmen und verdienen mit eigenen Rabattcodes und Affiliate Links mehr oder weniger am Verkauf der Produkte.

Der Grund hierfĂŒr ist recht einfach. Sie sind fĂŒr Unternehmen ein sehr gutes und effektives Werbemedium. Durch die stetige Kommunikation mit ihren Followern und potentiellen Kunden des Unternehmens, fĂŒr das sie arbeiten, ist es fĂŒr Influencer wesentlich einfacher diese zu beeinflussen und vom Kauf zu ĂŒberzeugen.

Ähnlich wie beim immer noch sehr erfolgreichen Teleshopping. Nur noch persönlicher, Zielgruppen optimierter und mit dem Touch, dass man als Follower in der Regel mehr das GefĂŒhl hat, von einem guten Freund / einer guten Freundin etwas empfohlen zu bekommen, als von einem Werbevertreter des Unternehmens etwas aufgeschwatzt zu kriegen.

Was einige jedoch gerne vergessen. Influencer werden nicht nur fĂŒr ihre Werbung bezahlt. Was sie posten, sagen und darstellen ist hĂ€ufig vertraglich mit dem Unternehmen fĂŒr das sie werben streng geregelt.

In diesem Artikel gehen wir auf folgende Fragen im Detail ein:

  • Was sind Influencer? 
  • Was machen Influencer bzw. wie arbeiten sie?
  • Wie wird man Influencer und was verdient man?
  • Was beinhaltet ein Werbevertrag mit einem Influencer?
  • Wie geht man richtig mit Influencern um?

Was sind Influencer?

Instagram LifestyleDer Begriff Influencer ist – unschwer zu erkennen – kein deutsches Wort. Es kommt aus dem Englischen vom Verb to influence: beeinflussen. Und genau, dass ist die Aufgabe und das Ziel dieser Personen vorwiegend in den Sozialen Medien. Sie sollen Personen (ihre Follower) beeinflussen etwas zu tun, meistens ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen. 

Dabei ist das nichts Neues. Bereits vor ĂŒber 70 Jahren beschĂ€ftigte man sich wissenschaftlich mit diesem PhĂ€nomen. Zu dieser Zeit nannte man den Influencer einfach nur Opinion Leader. Paul Felix Lazarsfeld hat hierzu eine Studie veröffentlicht. Wer Interesse hat, kann sich mit dieser mal detailliert auseinandersetzen. 

Letztlich geht es darum, dass Personen mit einem gewissen Ansehen, einer Reputation, deren Meinung und Auffassung von vielen Leuten geschÀtzt wird, von Unternehmen und Institutionen dazu verwendet werden, die Meinung anderer zu beeinflussen.

Dabei kommt es nicht selten vor, dass der Aufbau der Reichweite und der Gewinn von Followern strategisch noch vor einem offiziellen Werbedeal bzw. vor dem Herausbringen eigener Produkte stattfindet. Dies soll die AuthentizitĂ€t der eigenen Personen und des vermittelten Content noch mehr unterstreichen und den Aussagen und Empfehlungen mehr an GlaubwĂŒrdigkeit verleihen.


Wie arbeiten Influencer?

Sie arbeiten im Grunde genommen immer nach einem Ă€hnlichen Schema. Es werden Produkte oder auch Dienstleistungen thematisiert und möglichst hĂ€ufig und authentisch im Alltag ganz „nebenbei“ platziert und verwendet. 

Das hat das Ziel etwas erstmal bekannt zu machen und dann den Nutzen und die Notwendigkeit des Produkts oder der Dienstleistung möglichst gut und hÀufig zu demonstrieren. 

Hier kann man wieder eine parallele zum guten alten Teleshopping ziehen. Auch hier werden Produkte vorgestellt und deren Nutzen und Anwendung dann gezeigt. HÀufig werden dann noch Feedbacks, sog. Testamonials, von vermeintlichen Kunden eingeblendet, die vom gezeigten Produkten in den höchsten Tönen schwÀrmen. 

Influencer arbeiten Ă€hnlich. Jedoch subtiler und ĂŒber eine wesentlich lĂ€ngere Zeit. Deren „Werbesendung“ zieht sicht, wenn sie bei einzelnen Unternehmen unter Vertrag stehen, oftmals ĂŒber Wochen, Monate bis ĂŒber Jahre hinweg. 

Um den Erfolg ihrer Influencer zu kontrollieren und sie zu motivieren, bekommen diese von den Unternehmen, fĂŒr die sie werben Rabattcodes oder Affiliate-Links zugeteilt. Wenn also jemand ĂŒber diesen Rabattcode oder Link einen Kauf tĂ€tigt, klingelt die Kasse und das Unternehmen kann gleichzeitig stĂ€ndig abwĂ€gen, wie rentable der Influencer ist.

Wie wird man Influencer?

Mittlerweile ist es gar nicht mehr so leicht erfolgreicher und gut bezahlter Influencer zu werden, da es in sÀmtlichen Bereichen bereits massig Influencer gibt, die sich eine stattliche Followergemeinde aufgebaut haben.

 

Um Influencer zu werden muss man am besten mit außergewöhnlichem Content sehr prĂ€sent sein. Oftmals hilft es zu polarisieren und die bereits erfolgreiche Konkurrenz in seine Strategie einzubinden. Sei es positiv, um von diesen unterstĂŒtzt zu werden, oder negativ, um diese zu diskreditieren und dadurch mehr an Reichweite zu gewinnen. 

In der Fitnessbranche hat zuletzt Christian Wolf eindrucksvoll bewiesen wie diese Strategie funktionieren kann. Auch er hat zu beginn außergewöhnlichen Content in Form wissenschaftlich basierter Infos rund um die Themen Supplemente, ErnĂ€hrung und Training prĂ€sentiert. Dann hat er bereits sehr erfolgreiche Influencer, wie z.B. Jil und Alex von Road to Glory, diskreditiert (teilweise zu recht), um von deren Reichweite zu profitieren.

Hat man dann erstmal einige tausend Follower gewonnen, kann man entweder selbst auf Unternehmen zugehen und eine Kooperation anbieten, oder aber man wird von Unternehmen diesbezĂŒglich kontaktiert. Eine weitere Möglichkeit ist von einer Agentur gefĂŒhrt zu werden. Ähnlich wie Model Agenturen gibt es diese mittlerweile auch fĂŒr Influencer. Der Vorteil hierbei besteht darin, dass immer mehr Unternehmen sich aufgrund der Vielzahl von Influencern gezielt an Agenturen wenden, um einfacher und sicherer den richtigen Kandidaten zu finden. So vermeidet man als Unternehmen auch auf Fake-Influencer mit gekauften Followern und Likes hereinzufallen.

Was so gut wie gar nicht mehr funktioniert ist, mit gekauften Follower eine hohe Reichweite vorzutÀuschen, um sich so einen Deal mit Unternehmen zu sichern.

Was verdient man als Influencer?

Die Verdienstmöglichkeiten richtigen sich in der Regel nach der Reichweite und dem Einfluss, den man auf seine Follower hat. Insgesamt gibt es verschiedene Modelle als Influencer Geld zu verdienen. Es gibt Influencer die fest fĂŒr Unternehmen unter Vertrag stehen. Diese werden in der Regel mit einem Fixgehalt und einer Verkaufsprovision entlohnt. Das Fixgehalt orientiert sich am Aufwand und Umfang, den der Influencer bietet und ist wie ein ganz normales ArbeitsverhĂ€ltnis vertraglich geregelt. 

Eine weitere Möglichkeit ist von Unternehmen pro Post bzw. pro Kampagne bezahlt zu werden. Dies ist oftmals bei Influencern mit vielen Followern aber noch nicht extrem vielen der Fall, wie z.B. bei prominenten Personen. Eine Studie der Werbeagentur Jung von Matt, welche mit der Influencer Plattform Brandner und Facelift eine Studie veröffentlich hat, spricht von einer Bezahlung von etwas unter 500 Dollar bis 1000 Dollar pro Kampagne. Im Rahmen der Studie wurden 1.200 Influencer aus den USA und Europa anonym befragt. [1]

Eine weitere anonyme Umfrage, welche von den Organisatoren der „Inreach Konferenz“ unter 100 deutschen Influencern durchgefĂŒhrt wurde, ergab eine durschnittliche Bezahlung von 600 Euro pro Post. Interessant ist, dass bei der Umfrage nicht die Top-Influencer befragt wurden, sondern eher Newcomer mit moderaten Follower Zahlen. Dies bestĂ€tigt auch, dass Influencer in Europa und speziell in Großbritannien und Deutschland besonders gut verdienen. 

Als Einzelbeispiel möchten wir mal Kim Gloss mit ĂŒber 300.000 Follower anfĂŒhren. Diese hat im Interview mit „red!“ Angegeben ĂŒber ihre Influencer TĂ€tigkeit pro Monat bis zu 20.000 Euro zu verdienen. 

Wer heute noch denkt, namenhafte Influencer bekĂ€men einfach nur ein paar Produkte, fĂŒr die sie dann werben hat weit gefehlt!


Was wird bei einem Influencer alles vertraglich geregelt?

Wer kennt sie nicht, die Stories und Posts, in denen Produkte oder Dienstleistungen beschrieben und gelobt werden. Doch wie frei ist ein Influencer beim Bewerben eines Produkts?

Supplement Influencer
So könnte man den Arbeitstag einer Influencerin vorstellen – die RealitĂ€t sieht aber meist anders aus.

 

Gar nicht so frei, wie die Meisten wahrscheinlich denken. Professionelle Influencer unterliegen wie alle „Werbefiguren“ einem strikten Vertrag, der genau regelt, wie etwas beworben wird, welche Aussagen getroffen werden dĂŒrfen, welche nicht und was man preisgeben darf und was nicht. Grob zusammengefasst werden folgende Punkte in der Regel bei WerbevertrĂ€gen geregelt:

  • Vertragsbeginn und Vertragsbeendigung: Der Zeitraum des Vertrags wird genau festgeschrieben. Die Person ist somit ĂŒber die Vertragsdauer an das Unternehmen gebunden. Selbst wenn sie in diesem Zeitraum doch fĂŒr sich feststellen sollte, dass die Produkte oder Dienstleistungen gar nicht so gut sind, wie vorerst gedacht, muss sie bis zum Vertragsende sein Pflichten erfĂŒllen.
  • DurchfĂŒhrung und VergĂŒtung: Hier wird genau vorgeschrieben was der- oder diejenige zu tun hat und was man dafĂŒr an Bezahlung erhĂ€lt. Zum Beispiel eine Instagram Story und zwei Posts pro Tag. Oder aber pro Woche eine Youtube Video usw..
  • Wettbewerbsverbot: Diesen verbietet dem Influencer wĂ€hrend der Vertragsdauer im Marktbereich des Unternehmens, fĂŒr das er / sie wirbt anderweitig tĂ€tig zu werden. So darf man zum Beispiel nicht andere Produkte oder Dienstleistungen bewerben. Steht der Influencer z.B. bei Marke A unter Vertrag, darf er nicht Produkte der Marke B empfehlen, auch wenn diese besser und gĂŒnstiger sind.
  • Verschwiegenheit: Mit dieser Klausel wird es gĂ€nzlich untersagt Internas nach außen zu tragen. Deshalb findet man auch wenig ĂŒber die Gegebenheiten, die im Hintergrund ablaufen.

 

Fazit zum Thema Influencer und Marketing

Zeit ein ResĂŒmee zu ziehen und nach den ganzen Fakten noch einmal die gewonnen Erkenntnisse zum Thema Influencer Marketing zusammenzufassen.

đŸ€·â€â™‚ïž Sind Influencer nun gut oder schlecht?

Sie sind weder per se gut oder schlecht. Es gibt Influencer, die wirklich sehr guten Content und einen absoluten Mehrwert bieten. Diese sind hĂ€ufig objektiv und binden sich nicht an ein Unternehmen. Das ist zwar eher selten, aber es gibt welche, die „fĂŒr ihr Geld wirklich was gutes schaffen“ und bei denen nicht nur der monetĂ€re Profit im Vordergrund steht.

Dennoch sollte einem stets bewusst sein, dass Influencer- insbesondere, wenn sie bei einem bestimmten Unternehmen unter Vertrag stehen – in der Regel die Meinung des Unternehmens nach außen vertritt und auch in dessen Sinne handelt.

Und vor allem, dass das Ziel regelmĂ€ĂŸig primĂ€r darin besteht, das Produkt oder die Dienstleistung, die beworben wird, möglichst gut und hĂ€ufig zu verkaufen. Ähnlich dem AutopoliturverkĂ€ufer auf dem Baumarktparkplatz. Unsere Ă€lteren Leser, werden diese noch zu gut kennen.

In dieser Rolle ist der Influencer nichts anderes als ein Darsteller / eine Darstellerin einer Teleshopping Sendung oder eine Werbefigur und nicht dein Freund der dir objektiv nach bestem Wissen und gewissen etwas empfiehlt. Dies verschwimmt hĂ€ufig durch den persönlichen Kontakt in den sozialen Medien, was natĂŒrlich systematisch von den Firmen und den Influencern (aus-)genutzt wird. Mehr NeutralitĂ€t bieten hier Blogs und Testseiten, die nicht direkt mit den Unternehmen vertragliche Bindungen haben.

Auch sollte einem immer bewusst sein, dass die Selbstdarstellung des Influencers und der Produkte oder Dienstleistungen in den sozialen Medien, insbesondere auf Instagram, genauso oftmals nicht der RealitĂ€t entspricht wie die PrĂ€sentation im Rahmen eines Werbespots oder eines Werbebildes. Je professioneller ein Influencer arbeitet, desto grĂ¶ĂŸer ist die Wahrscheinlichkeit, dass hinter den vermeintlichen live SchnappschĂŒssen ein professionelles Fotoshooting steht, aus dem unter hunderten von Bildern wenige ausgewĂ€hlt und dann noch bearbeitet werden.

👆 Sei skeptisch bei zu gut klingenden Aussagen und Versprechen!

  • Hinterfrage dich deshalb immer selbst, ob dich das, was gerade durch einen Influencer prĂ€sentiert wird, auch so begeistern wĂŒrde, wenn es als Werbung im TV, online oder in Printmedien zu sehen wĂ€re.
  • Hinterfrage auch immer die Kompetenz des Influencers. Nicht selten haben wir gelesen und gesehen, wie bei der PrĂ€sentation eines Produkts mit Fachbegriffen um sich geworfen wird, die gĂ€nzlich falsch verwendet sind.
  • Sei skeptisch wenn dir Standardprodukte, wie sie schon seit Jahrzenten auf dem Markt sind, mit zu gut klingenden Wirkungen beworben werden. Ein Influencer muss sich nicht so streng an die strikt geregelten erlaubten Werbeaussagen, insbesondere gesundheits- und krankheitsbezogene Aussagen bei NahrungsergĂ€nzungsmitteln, halten, wie das Unternehmen selbst, wenn es Werbung veröffentlicht. Bei NahrungsergĂ€nzungsmitteln sind zum Beispiel die Aussagen zur Wirkung durch die Health Claims Verordnung geregelt. Dort steht explizit mit welcher Wirkung man welchen Wirkstoff ab welcher Dosierung bewerben darf. Daran hat sich ein Unternehmen zu halten, wenn es sein Produkt bewirbt.
Influencer-Vertrauen Deutschland
Diese Grafik darf mit Namensnennung gerne Verlinkt oder geteilt werden.

Erst kĂŒrzlich wurde von einem Influencer aus dem Fitnessbereich mit knapp 100.000 Followern erklĂ€rt, dass Glutamin zu den essentiellen AminosĂ€uren gehört und der Körper diese nicht selbst herstellen kann, weshalb man Glutamin unbedingt zusĂ€tzlich einnehmen sollte. Was natĂŒrlich absoluter Schwachsinn ist. Wie wir wissen ist Glutamin eine nicht essentielle AminosĂ€ure und ist zu genĂŒge ist allen möglichen Proteinquellen enthalten.

Als weiteres Beispiel die aktuell sehr gehypten Omega 3 FettsĂ€uren. Es ist lediglich erlaubt Omega 3 NahrungsergĂ€nzungsmittel mit in den Health Claims aufgefĂŒhrten Aussagen zu bewerben. Unternehmen ist es nicht erlaubt Omega 3 Kapseln mit Aussagen zu bewerben wie, „Hilft gegen Depressionen“ oder „Keine Gelenkschmerzen mehr nach Einnahme“ oder „Verbesserung des Hautbildes“. Ein Influencer hingegen kann dies machen und auch noch Testamonials veröffentlichen, die dies „bestĂ€tigen“. Somit umgeht man diese gesetzlichen Regelungen, die eigentlich die Verbraucher vor solch einer „BauernfĂ€ngerei“ schĂŒtzen soll.


👉 Influencer, die bei Unternehmen unter Vertrag stehen sind Werbefiguren, nicht mehr und nicht weniger!

Egal wie authentisch sie wirken oder sich geben, das Unternehmen entscheidet letztlich welche Aussagen, Bilder und Videos veröffentlicht werden und welche nicht bzw. wieder gelöscht werden.

Und nebenbei. Die Instagram Stars sehen auch nicht immer perfekt gestylt und durchtrainiert aus. Auch wenn das den Anschein macht, wenn jeden Tag ein makelloses Bild oder Video gepostet wird. Die vielen Bilder und Videos entstehen in der Regel im Rahmen von Shootings, auf die man sich lange und gezielt vorbereitet um an dem Tag in Topform dazustehen. Und dann wird noch fleißig retuschiert. Selbst bei den spontan wirkenden Instagram und Facebook Stories ist dies hĂ€ufig der Fall.

In diesem Sinne, bleibt kritisch und realistisch!


Quellen und Studien

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Nico

Nico ist Vollblutsportler aus SĂŒddeutschland und hat in der Vergangenheit mehrere Sportarten erfolgreich im Wettkampfbereich bestritten. Im Bereich Fitness und Krafttraining blickt er auf ĂŒber 13 Jahre Erfahrung zurĂŒck. Anfangs als ErgĂ€nzung zum Handball und Kampfsport. Seit 8 Jahren liegt sein Fokus primĂ€r im Bereich der körperlichen Fitness und des Kraftsports. Seine Fachgebiete in Theorie und Praxis sind die sportspezifische, leistungsoptimierte ErnĂ€hrung, sowie zugehörige NahrungsergĂ€nzungsmittel und die Trainingslehre. Seit seinem bayerischen Abitur mit Schwerpunkt bzw. Leistungskurs Sport vor 9 Jahren bildet sich Nico fortlaufend weiter und hat mittlerweile wahrscheinlich mehr Fachliteratur aus den Bereichen ErnĂ€hrung und Kraft- bzw. Fitnesstraining gelesen, als so manche Leseratte Romane. In letzter Zeit hat er es sich besonders zur Aufgabe gemacht stark gehypte Supplemente und Fitnesstrends objektiv zu hinterfragen und diesbezĂŒglich Klarheit zu schaffen.

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