CBD Öl – Herstellung – Wirkung – Einnahme & Empfehlungen

CBD Öl – Mit der Hanfpflanze – auch weitläufig bekannt unter ihrem lateinischen Namen Cannabis – assoziieren die meisten Menschen in erster Linie nach wie vor Rausch, Reggae und den Geist der 68er-Bewegung. Während öffentliche Debatten über den medizinischen Gebrauch von  –  immer entschlossener geführt werden und auch zahlreiche Mediziner mittlerweile das medizinische Potenzial dieser Pflanze anerkennen, ist der Hanf, insbesondere das CBD ÖL seinen zweifelhaften Ruf bislang nicht ganz losgeworden. Wörter wie high oder stoned, die üblicherweise mit Hanfkonsum in Verbindung gebracht werden, dominieren nach wie vor unsere Vorstellung davon, wie Hanf sich auf die menschliche Psyche auswirkt. Darüber hinaus wird Cannabis in Deutschland nach wie überwiegend mit illegalem Drogenkonsum in Verbindung gebracht, obwohl jedes gut sortierte Reformhaus und so manches Bekleidungsgeschäft uns in Erinnerung rufen sollte, dass Hanf auch in Deutschland eine lange Geschichte als Kultur- und Nutzpflanze hat. Die robusten Hanffasern werden nach wie vor zur Herstellung von Kleidungsartikeln hergestellt, und das nährstoffreiche Hanföl ist bekannt für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften.

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CBD Öl: Rauschfrei zu mehr Wohlbefinden und mentaler Ruhe

Derselbe Kulturhanf, der für die Herstellung von Textilien und Speiseölen verwendet wird, ist auch die Quelle eines weiteren Produkts, das in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat: CBD Öl. CBD (Cannabidiol) ist ein Wirkstoff, der vor allem aus legal gezüchtetem Nutzhanf gewonnen wird. Im Gegensatz zum berüchtigten THC (Tetrahydrocannabinol), das für seine starke psychoaktive und anregende Wirkung bekannt ist und maßgeblich für das High-Gefühl verantwortlich ist, wirkt CBD anxiolytisch (angstlösend), antipsychotisch und generell beruhigend. Das unglaubliche Potenzial von CBD wird von einer wachsenden Gruppe von Medizinern, Sportlern, Biohackern und gesundheitsbewussten Individuen erkannt und genutzt. In diesem Artikel gehen wir den vielfältigen Einsatzgebieten von CBD Öl auf die Spur. Hält dieses ‚Wundermittel‘ was es verspricht? Ist es so sicher und unbedenklich, wie allgemein behauptet wird? Was ist die optimale Dosierung und welche Effekte kann ich als Konsument erwarten? Das und mehr werden wir in den folgenden Zeilen genauer unter die Lupe nehmen.

 

CBD Öl ist im Gegensatz zu Cannabis, bzw. Marihuana legal und frei verkäuflich!

 

CBD Öl Herstellung

CBD Öl HerstellungIm Gegensatz zu Ölen aus der Hanfpflanze, die für den Verzehr als Nahrungsmittel hergestellt werden, handelt es sich bei CBD Öl um ein in Öl gelöstes Extrakt aus der gesamten Pflanze (insbesondere den Blüten). Somit ist Cannabisöl weit mehr als eine Quelle von (wertvollen) pflanzlichen Fetten und den darin enthaltenen Bestandteilen – es liefert in der Tat das volle medizinische Spektrum der Hanfpflanze. Bei der Herstellung darf die Temperatur 60 Grad Celsius nicht überschreiten um sicherzustellen, dass die wirksamen Inhaltsstoffe komplett erhalten bleiben. Das Öl zu Hause selbst herzustellen ist eher mühsam und es ist schwer, bei der Herstellung eine ideale Konzentration wirksamer Bestandteile zu erreichen. Wir raten daher zum Kauf eines hochwertigen Öls mit hoher Wirkstoffkonzentration. Solche Öle sind, trotz der bis dato unklaren rechtlichen Lage (mehr Infos hierzu finden sich weiter unten) in Deutschland mühelos über das Internet zu beziehen. Der Verkauf und Besitz solcher Produkte ist in Deutschland bis jetzt nicht kriminalisiert und vollständig geduldet, der genaue legale Status von Präparaten auf Hanfbasis ist hingegen nach wie vor kompliziert.

 

CBD Öl Wirkung

CBD hat umfangreiche positive Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Besonders hervorzuheben sind hier die nerven- und immunstärkende Wirkung des Öls sowie seine antibakteriellen und antikanzerogenen Eigenschaften. Zudem wirkt CBD antiepileptisch und entkrampfend. Auch bei Appetitlosigkeit ist das Hanföl als natürliches Hilfsmittel hinlänglich bekannt. Damit wirkt das Öl einer Vielzahl von psychischen und körperlichen Beschwerden entgegen. Es handelt sich bei CDB jedoch in erster Linie um ein Nahrungsergänzungsmittel, das niemals als Ersatz für ärztlich verschriebene Medikamente benutzt werden sollte.

CBD Öl „kann“ helfen bei:
ÜbelkeitNervenkrankheiten
Rheuma und rheumatischen BeschwertenAlzheimer
NervositätHaarausfall
EpilepsieSchlaflosigkeit
EinschlafproblemenÜbergewicht
Fettleibigkeit

 

Auch die psychischen Effekte des Wirkstoffs verdient besondere Beachtung. Während Hanfextrakte unter keinen Umständen als Ersatz für Psychopharmaka eingesetzt werden sollten, können sie bei milderen Formen von Angst, Unruhe und nervösen Verstimmungen durchaus Linderung verschaffen. Bei klinisch diagnostizierten psychischen Erkrankungen sollte jedoch immer ein Facharzt aufgesucht werden. Wir raten von Selbstmedikation ohne ärztliche Aufsicht entschieden ab!

CBD Öl: Dosierung und Anwendung

Einheitliche Dosierungsempfehlungen für CBD Öl gibt es nicht. Es ist hier allgemein ratsam, mit geringen Dosierungen einzusteigen und sich dann langsam nach oben zu tasten. Die Konzentration des Öls (üblicherweise zwischen 5% und 10%), die Art der Einnahme (oral oder über die Haut) und die physische und mentale Verfassung des Konsumenten sind entscheidende Faktoren. Üblicherweise beginnen Anwender mit 5-6 Tropfen zweimal täglich und passen dann die Dosierung entsprechend an. Ein absolutes Limit gibt es hierbei nicht, jedoch gilt auch für CDB das gleiche Motto, das auf so viele Nahrungsergänzungen zutrifft: Weniger ist mehr. Langsam einzusteigen ist definitiv der sicherste Weg, um nachhaltig vom vollen Spektrum der positiven Eigenschaften der Hanfpflanze profitieren zu können.

Üblicherweise wird CBD mündlich eingenommen. Dabei wird es entweder mit einer Pipette direkt auf die Zunge (oder darunter) getropft oder in Wasser verdünnt. Diese Methode ist besonders zu empfehlen, wenn das Öl gegen Unruhe, zur allgemeinen Stärkung des Immun- und Nervensystems sowie zur Behandlung von inneren Entzündungen oder Infekten angewandt wird. Das Auftragen auf die Haut empfiehlt sich hingegen besonders bei Muskelbeschwerden und Fibromyalgie. Auch hier kann jedoch keine einheitliche Empfehlung ausgesprochen werden. Egal, wie der Wirkstoff eingenommen wird, er wird durch Haut und Mundschleimhaut gleichermaßen absorbiert, wobei die subjektive Wirkung jedoch unterschiedlich ausfallen kann. Bei Personen, die empfindlich auf die beruhigenden Effekte von CBD reagieren und im Zuge dessen schnell zu Schläfrigkeit oder Benommenheit neigen, lohnt es sich oft, mit der Anwendung über die Haut zu experimentieren.

CBD Öl gegen Krebs

Obwohl der genaue Wirkungsmechanismus bislang nicht hinreichend wissenschaftlich erforscht ist, weist eine Reihe von aktuellen wissenschaftlichen Studien auf die antikanzerogenen Eigenschaften von CBD Öl hin. Bei Gehirnkrebs, Brustkrebs und Lungenkrebs – allesamt äußerst aggressive Krebserkrankungen – konnte die Effizienz von CBD als Mittel zur Eindämmung des Tumorwachstums nachgewiesen werden. Bei aller Euphorie gilt auch hier: CBD-haltige Präparate sollten als Ergänzung und niemals als Ersatz für eine umfassende medizinische Behandlung eingesetzt werden. Selbstverständlich lässt sich das Öl auch präventiv einnehmen. Als Teil eines gesunden, ausgewogenen Lebensstils können Produkte mit CBD nicht nur Krebs vorbeugen, sondern auch einer ganzen Reihe von anderen Erkrankungen entgegenwirken. [1]

CBD Öl gegen Schmerzen

CBD Öl gegen SchmerzenÖl auf Basis von Hanfextrakten ist bei Schmerzen mittlerweile zu einem beliebten und natürlichen Heilmittel avanciert. Während CBD Öl nach seinem bekanntesten Inhaltsstoff benannt ist, unterstützt eine Vielzahl von anderen sogenannten Cannabinoiden, von denen bisher nur ein Bruchteil wissenschaftlich erforscht wurde, die schmerzstillende, beruhigende und immunstärkende Wirkung dieses Produktes. Bei Cannabinoiden handelt es sich um Wirkstoffe, die der Körper auch selbst herstellt. Der weit bekannte „Runner’s High“, d.h. das starke Gefühl von Euphorie, das Langstreckenläufer oftmals nach intensiven Laufeinheiten verspüren, ist beispielsweise nichts anderes als eine enorme Ausschüttung von körpereigenen Cannabinoiden. Diese werden vom Körper zur Leistungssteigerung freigesetzt, um Schmerzen zu betäuben.

Mediziner sprechen hierbei von Endocannabinoiden, also Cannabinoiden, die vom Körper selbst hergestellt werden. Pflanzliche Cannabinoide aus der Hanfpflanze wirken auf genau dieselbe Art und Weise. Während das High-Gefühl bei der Einnahme von CBD ausbleibt, sind die schmerzstillenden Eigenschaften gut dokumentiert. Dies macht CBD zu einem idealen Schmerzmittel, zumal es sich nicht negativ auf die körperliche Verfassung auswirkt. Ganz im Gegenteil: CBD wartet mit einer ganzen Fülle von gesundheitsfördernden Eigenschaften auf, von denen wir einige bereits benannt haben. Von den direkten neurologischen Auswirkungen abgesehen bietet das Öl noch viele weitere Inhaltsstoffe, die Entzündungen im Körper entgegenwirken. Besonders nennenswert sind hier der hochwertige Mix von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie eine große Menge an Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen.

Darüber hinaus enthält Hanföl eine ganze Reihe von anderen, bislang wenig erforschten Cannabinoiden, etwa CBC, CBDA, CBG und CBN. Insgesamt enthält das Öl jedoch bis zu 480 verschiedene Substanzen, von denen bisher nur ein Bruchteil bekannt und erforscht ist. Was die Forschung bisher jedoch – allen Widerständen durch die Pharmaindustrie zum Trotz – zu Tage gefördert hat, ist in jeglicher Hinsicht beeindruckend. Die beobachteten Effekte reichen von positiven Auswirkungen auf die menschliche Zellteilung (und damit die Regeneration des Körpers) bis hin zu vielschichtigen antikanzerogenen, antibakteriellen und antiemetischen (brechreizsenkenden) Wirkungen. Zusammengenommen birgt die gesamte Bandbreite dieser Effekte ein enormes medizinisches Potenzial, das bislang jedoch kaum genutzt wird.

CBD Öl bei Schlafstörungen

CBD-Produkte sind bei Schlafstörungen ein erprobtes Hilfsmittel. Die beruhigende Wirkung der Cannabinoide verhilft dem Körper schnell und sicher zu tieferem Schlaf und wirkt gerade bei nervös bedingten Einschlafproblemen besonders gut. In einer Zeit, in der konstante Informationsüberflutung, verschiedenste Umweltreize und andere Formen von Alltagsstress zunehmend an den Nerven vieler Menschen nagen, ist CBD eine vielversprechende, sanfte Alternative zu handelsüblichen Schlafmitteln. Letztere bergen oftmals ein enormes körperliches und psychisches Abhängigkeitspotenzial und können bei längerfristiger Einnahme zentrale Organe des Körpers, etwa die Leber, massiv strapazieren. CBD wirkt hingegen subtil und verursacht in den seltensten Fällen katerähnliche Symptome am folgenden Morgen. Konventionelle Schlafmittel sind im Vergleich hierzu dafür bekannt, auch am darauffolgenden Tag Symptome wie Kopfschmerzen, Benommenheit und Konzentrationsschwierigkeiten zu verursachen.

CBD Öl Nebenwirkungen

Produkte auf Basis von Faserhanf gelten allgemein als äußerst risikoarm. Wie bei nahezu jedem Nahrungsergänzungsmittel gibt es jedoch auch hier allgemeine Hinweise, die es zu berücksichtigen gilt. Während CBD-Produkte von der Mehrzahl der Nutzer gut vertragen werden, kann das Öl in seltenen Fällen zu Schläfrigkeit, Benommenheit und Verdauungsbeschwerden führen. Ernsthafte Komplikationen oder Interaktionen mit anderen Supplementen oder Arzneimitteln sind bislang nicht bekannt. Vereinzelte Erfahrungsberichte deuten jedoch darauf hin, dass nicht jeder Nutzer gleichermaßen und auf dieselbe (positive) Weise auf die Einnahme von CBD-Präparaten anspricht. Deshalb raten wir grundsätzlich dazu, im Falle von Beschwerden die Einnahme zu unterbrechen und mit einem Arzt Rücksprache zu halten.

Auch bei Patienten, die Psychopharmaka einnehmen raten wir zu einer konservativen Dosierung und Rücksprache mit einem qualifizierten Facharzt. Obwohl CBD angstlösend, antipsychotisch und aufhellend auf die Stimmung wirkt, sind unerwünschte Interaktionen mit Medikamenten nie komplett auszuschließen.

CBD Öl bei Epilepsie

Eine Reihe von Studien hat mittlerweile belegt, dass Cannabidiol sowohl bei Menschen als auch bei Tieren eine starke antiepileptische Wirkung entfaltet. Dies bedeutet, dass der Wirkstoff sowohl die Schwere als auch die Häufigkeit epileptischer Anfälle nachweislich reduziert. Während die genaue Wirkungsweise des Stoffes noch nicht im Detail erforscht wurde, deutet sich an, dass CDB ein enormes Potenzial für die Vorbeugung und Linderung epileptischer Anfälle besitzt. Präparate auf Hanfbasis sollten hierbei stets als Ergänzung und niemals als Ersatz für eine umfassende ärztliche Behandlung dieser nach wie vor unzureichend erforschten Erkrankung eingenommen werden. Wir raten dazu, bei der Einnahme  von Cannabidiol Rücksprache mit einem qualifizierten Facharzt zu halten. Patienten können jedoch von der zusätzlichen Einnahme von Cannabinoiden stark profitieren. Es handelt sich hier um eine äußerst sichere und natürliche Ergänzung zum medizinischen Standardrepertoire.

Erfahrungen mit CBD Öl

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die Zufuhr von Cannabinoiden. Die Reaktionen auf CDB sind jedoch weitgehend positiv, solange sich die Dosis in einem vernünftigen und bedarfsgerechten Rahmen bewegt. Nutzerberichte zeichnen ein weitestgehend positives Bild und betonen vor allem die sanfte, entspannende Wirkung, die sich im Alltag meist als vermindertes Stressempfinden bemerkbar macht. Die schlaffördernden, schmerzstillenden und appetitanregenden Effekte des Öls werden ebenfalls regelmäßig von Anwendern gepriesen und die Verträglichkeit dieses Produkts wird durchgehend als äußerst gut bewertet. Das Potenzial von Hanföl als unterstützendes Heilmittel und als eine natürliche Quelle für mehr Ruhe und Vitalität ist sowohl durch Studien als auch durch zahlreiche Erfahrungsberichte belegt.

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Negative Wirkungen, darunter insbesondere Schläfrigkeit, leichte Benommenheit und Verdauungsprobleme, werden hingegen selten erwähnt. Sollten diese Nebenwirkungen jedoch auftreten, raten wir dazu, die Einnahme umgehend einzustellen und bei anhaltenden Symptomen einen Arzt aufzusuchen. Anlass zu ernsthafter Sorge besteht jedoch kaum. Bisher ist kein einziger Fall von Überdosierung bekannt geworden, der einzig und allein auf die Wirkung von Cannabidiol zurückzuführen wäre. Konsumenten sollten jedoch immer ihrer Vernunft folgen und sich langsam an die individuelle Dosis herantasten. Kurz gesagt: „So viel wie nötig“ ist als Richtlinie absolut zutreffend.

CBD Öl in Deutschland legal kaufen

Während Cannabisöl, das aus Nutzhanf gewonnen wird in Deutschland aufgrund seines mangelnden THC-Gehalts nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, ist der genaue Status solcher Produkte in der Bundesrepublik nach wie vor ungeklärt. Seit März 2018 hat Amazon beispielsweise den Verkauf von CBD Öl eingestellt, um jeglichen juristischen Komplikationen auf lange Sicht aus dem Weg zu gehen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der Verkauf, Besitz und Konsum dieser Produkte in Deutschland nach wie vor gedudelt und in keiner Weise strafrechtlich geahndet wird. Obwohl 2016 eine Verschreibungspflicht für Cannabis-Präparate beschlossen wurde, wird der Verkauf in Deutschland bis auf unbestimmte Zeit weiterhin geduldet. Als Konsument hat man in Deutschland in absehbarer Zukunft jedenfalls keinerlei Konsequenzen zu befürchten, und es wurde bislang auch gegen keinen Hersteller und Händler solcher Präparate Strafanzeige erstattet. Solange ein THC-Wert von 0,2% nicht überschritten wird und das Öl nicht als Medizin, sondern als Nahrungsergänzungsmittel beworben wird, ist der Verkauf an volljährige Kunden hierzulande vollkommen unproblematisch.

Welches CBD Öl soll man verwenden? 3% – 5% oder 10%

Hochwertiges, mit CBD angereichertes Hanföl, wie es etwa von Herstellern wie ExVital angeboten wird, wird in verschiedenen Konzentrationen (üblicherweise zwischen 5% und 10%) angeboten. Der Grund der Einnahme – seien es nun Schlafstörungen, die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens oder die unterstützende Einnahme zur Bekämpfung schwerwiegender Erkrankungen – ist hierbei maßgebend für die Festlegung der individuellen Dosis. Aber auch persönliche Faktoren, wie etwa Körpergewicht oder die psychische Verfassung, spielen hierbei eine Rolle.

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Als Beispiel ein CBD Öl mit 20 Prozent Wirkstoff. Dieses Öl kommt bei stärkeren Beschwerden zum Einsatz.

Hochdosiertes CBD Öl (10%) bietet den Vorteil, dass es ergiebiger ist. Während zur allgemeinen Unterstützung des Immunsystems und der Nerven niedrigere Konzentrationen oftmals ausreichen, empfehlen wir bei ernsthaften Krankheitssymptomen und Schmerzen entsprechend stärkere Dosierungen. Solche Produkte bei Amazon zu bestellen gestaltet sich eher schwierig – es werden zwar noch Flüssigmischungen zum Verdampfen in E-Zigaretten, E-Shishas und Vaporizern angeboten, diese sind jedoch nicht ganz unbedenklich. CBD zu verdampfen ist jedoch gerade für Nichtraucher keine optimale Lösung, zumal die potenziellen gesundheitlichen Begleiterscheinungen von E-Zigaretten & Co. bei längerfristigem Konsum noch unzureichend bekannt sind. Bei Nordicoil, einer jungen deutschen Firma, die auf natürliche Gesundheitsprodukte spezialisiert ist, lässt sich im Online Shop hochwertiges 5- und 10%iges Extrakt erwerben, dass einfach mit der Pipette unter die Zunge getropft oder in Wasser aufgelöst werden kann. Bei einem 10%igen Extrakt, geliefert in einer 10ml-Flasche, bedeutet das insgesamt 1 Gramm pures CBD pro Flasche. Eine Flasche sollte hierbei, je nach Bedarf und Dosierung, etwa einen Monat lang ausreichen. Schon eine Pipette sollte bei Unruhe, Angst und Schlafproblemen spürbar Abhilfe schaffen.

Sollte sich die gewünschte Wirkung nicht einstellen, kann entweder die Dosierung erhöht werden oder zu einer höheren CBD Konzentration gegriffen werden. Hier kann z.B. ein 20%iges CBD Öl oder sogar eine 50%ige CBD Paste verwendet werden.

 

 

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Ein kurzes Fazit: Mit CBD Öl und Hanfprodukten zu mehr Vitalität und Lebensfreude?

 

Dieser Artikel hat auf verschiedene Arten das weitreichende Potenzial von Hanfpräparaten für die allgemeine Gesundheit in Augenschein genommen. Die wertvollen Inhaltsstoffe sowie die Wirksamkeit gegen Entzündungen und eine ganze Palette von Beschwerden machen CBD Öle, wie sie von Chandropharm und anderen Anbietern verkauft werden, zu einer exzellenten Kraftquelle für Körper und Psyche. Da konzentriertes Öl auf Basis von Nutzhanf-Extrakten legal ist und erwiesenermaßen kein Suchtpotenzial hat, ist die ergänzende Einnahme eines qualitativ hochwertigen Produkts auf jeden Fall einen Versuch wert. Den begeisterten Berichten von Nutzern nach zu urteilen gibt es noch zahlreiche positive Aspekte dieses alten Heilmittels, deren wissenschaftliche Erforschung wohl nur eine Frage der Zeit sein wird.


CBD Öl FAQ – Fragen und Antworten

Wie CBD ÖL einnehmen?

Wie nimmt man CBD ÖL am besten ein? CBD ÖL solltet ihr auf jeden Fall „Sublingual“ anwenden. D.h. ihr solltet das ÖL direkt unter die Zunge tropfen und wenn möglich einige Minuten vor und nachher nichts essen und trinken, damit sich die Wirkung am besten entfalten kann. CBD Kapseln müsst Ihr natürlich schlucken. Hier reicht es die Kapseln mit etwas Wasser einzunehmen. Auch hier empfiehlt es sich die CBD Kapseln auf nüchternen Magen einzunehmen, da auch wie bei vielen anderen „Supplementen“ die Inhaltsstoffe schneller und vor allem besser vom Körper aufgenommen werden können.

Wie schmeckt CBD ÖL?

Wie CBD Öl schmeckt, lässt sich pauschal nicht so einfach beantworten, weil das reine CBD mit verschiedenen Ölen, je nach Hersteller mit z.B. Olivenöl oder Hanföl vermischt wird. CBD ÖL, das mit Olivenöl vermischt wurde schmeckt weniger intensiv nach „Hanf“, wobei das CBD-ÖL, welches direkt mit Hanföl vermischt wurde, deutlich intensiver schmeckt. Auch der prozentuale Anteil des „Hanf Extraktes“ wirkt sich deutlich auf den Geschmack aus. In der Regel gilt – je mehr prozentualer Anteil des Hanf Extraktes, desto intensiver schmeckt das ÖL.

 

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22198381
  2. http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf
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Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass dieser Artikel lediglich unsere Erfahrungen in Bezug auf CBD ÖL wiedergibt. Bei ernsthaften Erkrankungen ist ein Arzt aufzusuchen.

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