Cannabidiol

Eine neue Zeit tut sich auf, Cannabidiol wird gern und immer häufiger gern in Behandlungen einbezogen.
Cannabis ist eine Heilpflanze, aus der das Cannabidiol gewonnen wird. Es ist ein legales Mittel und als CBD bekannt. Im Gegensatz zu THC fördert es keine Rauschzustände und gilt somit nicht als Rauschmittel. Cannabidiol dagegen ist förderlich für unsere Gesundheit und die Medizin entdeckt gerade die positive Wirkungsweise bei den unterschiedlichsten Krankheiten. Das ist doch eine gute Nachricht. Cannabidiol ist aber verschreibungspflichtig, jedenfalls die Medikamente. Handelt sich um Produkte der Kosmetikindustrie oder als Nahrungsergänzungsmittel, können diese Produkte frei gekauft werden. Sie dürfen sie sogar online kaufen oder in Reformhäusern und Drogerien.

 

Cannabidiol – die Herstellung

CBD wird aus den weiblichen Hanfpflanzen gewonnen. Nutzhanf hat einen sehr geringen Anteil an THC und darf deshalb auch legal angebaut werden. Cannabidiol kommt konzentriert in den Blüten und in den oberen Teilen der Pflanze vor. Die Pflanzen werden geerntet und durch bestimmte Verfahren von THC gereinigt. Somit wird von vornherein ausgeschlossen, das Cannabidiol eine berauschende Wirkung haben wird. Die Einnahme der hergestellten Tropfen, Menge und Art, bestimmt der Arzt. Er verschreibt das Rezept und bestimmt wie viel Tropfen sie nehmen sollten. Die Einnahme kann zwischen 150 mg bis zu 800 mg täglich variieren. Geringe Einnahmen dienen aber auch dem allgemeinen Wohlbefinden eines Menschen. Unterstützend zur Vitalität und des Allgemeinbefindens, sozusagen vorbeugend.

 

Wo wird Cannabidiol eingesetzt?
Das Anwendungsgebiet ist vielseitig und passt bei sehr vielen Erkrankungen.
Hier ein noch kleiner Auszug:
Stress
Burnout
Schlafstörungen
Angstzuständen
Entzündungen
Schmerzen aller Art
Appetits Hemmung
Auch bei Abhängigkeit von THC wird CBD gern eingesetzt.

 

Die optimale Verzehrempfehlung

 

Beginnend mit einer niedrigen Verzehrempfehlung kann das CBD Öl große Erfolge erzielen. Wenn Cannabidiol von einem Arzt verschrieben wird, wird er es immer auf den Patienten individuell zuschneiden, so 1 – 2x 5 bis 10 Tropfen unter die Zunge geträufelt, wäre schon mal ein Anfang, oft auch schon ausreichend. Gesteigert kann diese Dosis dann immer wieder. Außer in Tropfenform kann Cannabidiol auch als Öl oder als Salbe gekauft werden. Die Konzentration ist auch hier immer unterschiedlich. Eine seltenere Anwendung ist CBD in Kristallform, die dann geraucht werden können. Bei Hauterkrankungen kommen dann Cremes und Salben zur Anwendung.
Auch bei einer Ölanwendung sind bestimmte Vorschriften zu beachten. Am Anfang der Einnahme sollte ein Öl mit einer Konzentration von 10 %-15% gewählt werden. Achten Sie hier aber bitte beim Kauf des Produkts nicht auf den Preis. Es sollt schon ein hochwertiges sein, ansonsten ist der Inhalt nur CBD Säure. Die Wirkung dann unzufriedenstellend oder gar umsonst. Wer „billig kauft, kauft zweimal“. Dieses Sprichwort würde auch hier zutreffen. Je nach Schweregrad der Krankheit sollten bis zu 3 Tropfen von dem Öl täglich eingenommen werden. Ähnlich sieht es bei CBD Salben aus, ein Auftragen auf die Haut sollte 1 – 2 x täglich vorgenommen werden. Anpassen können Sie dann immer noch, je nach Bedarf.

 

Cannabidiol wird in neuester Zeit gern von Ärzten eingesetzt. Alles legal zum Wohle des Patienten. Es wird sehr gern in der Schmerztherapie eingesetzt, bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Akne, bei Entzündungen, bei psychische Erkrankungen, bei Nervenerkrankungen und bei Epilepsie. CBD ist eben ein kleiner „Alleskönner“ was Heilung und Schmerzlinderung betrifft. Die Wirkung von Cannabidiol ist aber noch lange nicht ausreichend erforscht. So sieht es auch bei Krebserkrankungen aus. Aber CBD kann auf jeden Fall unterstützend in den Krankheitsverlauf eingreifen. Gerade bei der Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse setzt die Forschung auf Erfolge. Da dieser Krebs sehr aggressiv ist, ist er so gefährlich. In Kombination mit einer Chemotherapie und CBD ist auf jeden Fall der Verlauf der Krankheit zu stoppen. Immer zum Wohle des Patienten und wie sagt man so schön “ Wer heilt, hat recht“.

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